IT-Kurznachrichten




Update: 11.10.18

ClamAV: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service

ClamAV ist ein Open Source Virenscanner.

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Adobe Digital Editions: Mehrere Schwachstellen

Adobe Digital Editions ist ein e-Reader zur Anzeige von eBooks.

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Microsoft Office: Mehrere Schwachstellen

Excel ist ein Tabellenkalkulationsprogramm der Microsoft Office Suite und ist sowohl für Microsoft Windows als auch für Mac OS verfügbar. Microsoft Excel Viewer ist eine Software zur Ansicht von Excel Dateien. Die Microsoft Office Suite beinhaltet zahlreiche Büroanwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank und weitere Applikationen. Das Microsoft Office Compatibility Pack ermöglicht die Verwendung von Dateiformaten anderer oder älterer Office Versionen. Microsoft Office Web Apps ist das Onlinebegleitprodukt zu Word, Excel, PowerPoint und OneNote, mit dem Benutzer von überall aus auf Dokumente zugreifen können. Der Microsoft Word Viewer dient zur Anzeige von Word Dokumenten (.doc). Outlook ist ein Personal Information Manager von Microsoft und ist Bestandteil der Office Suite. Microsoft PowerPoint ist ein Programm zum Erstellen und Vorführen von Präsentationen. PowerPoint Viewer ist ein Anzeigeprogramm für PowerPoint Dateien. Microsoft PowerPoint Viewer ist eine Software zur Ansicht von PowerPoint Dateien. Microsoft Sharepoint ist ein Portalsystem für die zentrale Verwaltung von Dokumenten und Anwendungen. Die Inhalte werden u. a. über Webseiten zur Verfügung gestellt. Microsoft Word ist ein Textverarbeitungsprogramm der Firma Microsoft für die Windows-Betriebssysteme und Mac OS.

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Microsoft Windows: Mehrere Schwachstellen

Windows ist ein Betriebssystem von Microsoft.

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Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen

Edge ist ein Web Browser von Microsoft.

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heise online News

Update: 17.10.18

Jetzt patchen: Schwachstelle in libssh erlaubt Anmeldung ohne Zugangsdaten

Qualcomm macht zweiten Anlauf bei 60-GHz-WLAN

So tickt das GitHub-Ökosystem

Gendatenbanken erlauben bald Identifizierung fast aller weißen US-Amerikaner

Chrome 70: Google schließt viele Sicherheitslücken in seinem Web-Browser







Update: 17.10.18

Smartsleep geht durch die Decke: Das wurde aus dem größten DHDL-Deal aller Zeiten

Noch nie hat eine Firma so viel Geld von den Investoren kassiert und noch nie war ein Produkt so begehrt wie dieses Schlafmittel: Smartsleep hat bei "Die Höhle der Löwen" sämtliche Rekorde geknackt. CHIP verrät, wie es nach der Ausstrahlung für den Gründer weiterging. Wie man Smartsleep einnimmt und was ein Arzt zu dem Mittel sagt, sehen Sie im Vid

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E-Scooter in Longboard-Größe: Elektrischer Roller zum Kampfpreis

Ob Hoverboard, Elektroskates oder eBikes: IO HAWK ist als Vorreiter innovativer, elektrischer Fortbewegungsmittel bekannt. Nun hat die Firma den E-Scooter Sparrow vorgestellt, dessen Trittfläche mit der eines Longboards verglichen werden kann. Wir stellen Ihnen die Mischung aus E-Scooter und Longboard näher vor.

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Erstes Spiel für die PlayStation 5? Insider deutet Kracher-Spiel für Sony-Konsole an

Über Sonys nächste Konsolengeneration wird viel spekuliert: Ob die PlayStation 5 bereits zum Weihnachtsgeschäft 2019 oder erst im Jahr 2020 erscheint, ist Gegenstand wilder Diskussionen. Ein bisher nicht angekündigtes AAA-Game soll die Spieler aber auf der PS4 noch erwarten, das behauptet ein Industrie-Insider. Möglicherweise wird das mysteriöse Spiel

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Empfehlenswerte PDF Editoren: PDF-Dokumente öffnen, bearbeiten und abspeichern

Dokumente, die schnell gelesen werden sollen und mit möglichst vielen Betriebssystemen kompatibel sein sollen, werden meistens als PDF gespeichert. Wer viel am PC arbeitet kommt daher oft mit dem PDF in Berührung. PDF Editoren erfüllen eine Vielzahl von Aufaben: Mit ihnen führen Sie einzelne PDFs zusammen, fügen Wasserzeichen ein oder erstellen komplett

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Huawei Mate 20 RS: Das kann Porsche-Edition des Mate 20

Huawei bringt bald neben dem Mate 20 und Mate 20 Pro mit dem Porsche Design Huawei Mate 20 RS eine neue hochpreisige Variante seines neuesten Flaggschiffs heraus. Doch was kann Luxuspendant eigentlich? Den Test des Huawei Mate 20 Pro sehen Sie im Video.

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Update: 17.10.18

Windows 10 Pannen-Update: Warum Sie für Microsoft nur Kunden zweiter Klasse sind

Erst veröffentlicht, dann wegen massiver Bugs ganz schnell zurückgezogen, stellt sich heraus, dass das Windows 10 Oktober 2018 Update so viele Probleme macht wie kaum eine Insider-Testversion. Die Dummen sind dabei die Kunden, und es ist nicht abzusehen, dass sich das ändert. Ein Kommentar von Jörg Geiger

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10 Jahre Google Play Store: Die erfolgreichsten Android-Apps aller Zeiten

Vor 10 Jahren, am 22. Oktober 2008, hat Google den Play Store unter dem Namen Android Market gestartet. Wir zeigen Ihnen die beliebtesten Apps aus zehn Jahren Android-Apps.

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Adobe Lightroom 8 & Camera Raw 11 veröffentlicht: Performance-Update löst nerviges Problem

Der bekannte Bildverwalter "Adobe Lightroom Classic" steht in der neuen Version 8 zum Download bereit. Adobe verspricht verbesserte Performance und reduziert nerviges Rauschen, das bislang beim Justieren des Reglers für Dunstentfernung aufgetreten ist.

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Google Maps einen Schritt voraus: Kartendienst von Apple will mit neuer Idee punkten

Apple experimentiert derzeit mit ungewöhnlichen Methoden, um Daten für seinen Kartendienst zu erheben. Dadurch soll ein verbessertes Nutzererlebnis für Fußgänger im Vergleich zur Konkurrenz von Google Maps gewährleistet werden. Wie Apple seinen Kartendienst außerdem aufpolieren will, erfahren Sie im Video.

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Update: 21.11.13

Google Suche: Gefährliche Tools & Abzock-Websites

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Kaspersky Pure 2.0: Gratis auf der aktuellen CHIP-DVD

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Update: 17.10.18

ESET: Neue Hackergruppe ist extrem gefährlich

Forscher des Sicherheitsunternehmens ESET haben eine neue Malware entdeckt. Welche Ziele haben die Hacker hinter GreyEnergie?

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WhatsApp: Warnung vor neuem Kettenbrief!

Bei WhatsApp macht ein Kettenbrief die Runde. Er führt nicht zu einer schadhaften Webseite, dennoch ist Misstrauen angebracht. Das läuft da!

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WhatsApp: Sicherheitslücke entdeckt ? jetzt handeln!

Google-Forscher haben eine massive Sicherheitslücke in WhatsApp aufgespürt. COMPUTER BILD verrät, was jetzt zu tun ist!

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Ebay Kleinanzeigen: Hände weg von dieser Überweisung!

Wer hochpreisige Artikel via Online-Kleinanzeigen anbietet, lässt dieser Tage besondere Vorsicht walten. Trickbetrüger wollen an Ihr Geld!

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Homematic IP-Lesertest: Die Prüfer kamen zum Workshop

Sechs Leser testen bis Ende 2018 das Smart-Home-Sicherheitsset von Homematic IP. Kurz vorm Test gab?s einen Workshop. Die Eindrücke!

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RSS Feed Ratgber

Update: 10.07.17

Pokémon GO: Eier-Liste - diese Pokémon schlüpfen beim Ausbrüten

In Pokémon GO kann das Ausbrüten von Eiern mächtige Pokémon hervorbringen - welche das sind, zeigt unsere Liste.

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Pokémon GO: Regionale Pokémon in der Übersicht [Liste]

In Pokémon GO treten einzelne Pokémon exklusiv nur in bestimmten Regionen auf. Wir verraten die Fundorte und neue regionale Pokémon der 3. Generation.

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Pokémon GO Shiny Liste: Wie man Shinies findet und erkennt

Unsere Shiny Übersicht für Pokémon GO listet alle aktuell erhältlichen Shinies im Spiel. Dazu erklären wir, wie man Shinies findet und erkennt.

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Pokémon GO: Raid-Boss Liste und Konter-Tipps

Unser Strategie-Guide für Pokémon GO Raids listet alle Raid-Bosse nach Raid-Ei und Schwierigkeitsstufe und gibt Tipps für die besten Konter.

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Pokémon GO: Das sind alle neuen Gen-4-Pokémon [Liste]

Die 4. Generation in Pokémon GO ist da! Unsere Liste zeigt, welche neuen Pokémon jetzt in der Wildnis, in Eiern und als Raid-Bosse im Spiel sind.

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Update: 17.10.18

Mikrotik: Hacker sichert 100.000 Router ohne Zustimmung ab

Trotz Updates klafft eine Sicherheitslücke in Hundertausenden Mikrotik-Routern. Ein Hacker nimmt sich dieser an: Er dringt ungefragt in die Router ein und schließt die Lücke. Die Aktion ist umstritten.

Eine bereits im März entdeckte und zeitnah geschlossene Sicherheitslücke in Mikrotik Routern klafft bis heute in Tausenden Geräten, da deren Besitzer die entsprechenden Sicherheitsupdates nicht eingespielt haben. Der Hacker Alexey bekundet laut dem Internetmagazin ZDnet, dass er bereits 100.000 Router gehackt habe, bei denen die Sicherheitslücke immer noch offen gewesen sei. Anschließend habe er ohne das Wissen der Router-Eigentümer Firewall-Regeln auf den Geräten gesetzt, die es Angreifern nicht mehr erlauben, die Lücke von außen auszunutzen. In den meisten Ländern dürfte die Aktion unter Strafe stehen.

Neben den neuen Firewall-Regeln hinterlässt er Kommentare, in denen er die Sicherheitslücke beschreibt und eine Kontaktmöglichkeit über einen Telegram-Channel. Ungefähr 50 Betroffene sollen sich dort zurückgemeldet haben, die meisten waren sauer, nur wenige hätten sich bedankt, so Alexey.

Die Sicherheitslücke wird ausgenutzt

Durch die Sicherheitslücke CVE-2018-14847 können Angreifer die Zugangsdaten aus dem Mikrotik-Router auslesen und sich anschließend damit auf dem Router einloggen. Neben dem Verändern der Einstellungen des Gerätes, beispielsweise der DNS-Server, lassen sich auch Skripte oder eine Rootshell ausführen. Mit ?By the Way? gibt es eine Software auf Github, mit der sich die Lücke automatisiert ausnutzen lässt.

Die Lücke wird seit Monaten von Kriminellen aktiv ausgenutzt. Einem Blogpost der Website Bad Packets Report zufolge waren Ende September weltweit über 200.000 Geräte von Mikrotik mit Kryptominer-Malware versehen.

Auch Proxy-Server bei Internet-Zugangsprovidern sind von der Sicherheitslücke betroffen und wurden bisher nicht aktualisiert. Auch hier nutzen Kriminelle die Sicherheitslücke aus und fügen Kryptominer-Code in unverschlüsselte HTTP-Anfragen ein. Betroffen ist unter anderem der in Bayern ansässige Provider TKN Deutschland.

Autor des Artikels ist Moritz Tremmel.

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t3n SEO-Check: Die besten SEO-Tools und preiswerte Alternativen im Vergleich

SEO-Tools erleichtern den Suchmaschinenoptimierer-Alltag, indem sie Fleißaufgaben erledigen und datengetriebene Analysen ermöglichen. Doch welche sind die besten SEO-Tools und müssen sie immer teuer sein? Im zehnten t3n SEO-Check stellen wir zehn beliebte SEO-Tools vor.

Im t3n SEO-Check mit Christian B. Schmidt geben wir euch jede Woche Einblicke in die Suchmaschinenoptimierung anhand von Praxisbeispielen. Reicht eure Seite ein und lasst sie kostenlos checken. In der aktuellen Folge stellt euch Christian beliebte SEO-Tools vor.

Die besten Tools zur Sichtbarkeitsanalyse

Bei SEO dreht sich letztlich alles um Rankings zu den gewünschten Keywords. Tools zum Keyword-Monitoring gibt es daher viele. Sistrix war der erste Anbieter, der über die reinen Rankings hinaus eine zusammenfassende und leicht vergleichbare Kennzahl geschaffen hat. Der Sichtbarkeitsindex wird seit 2008 wöchentlich und mittlerweile auch täglich aufgezeichnet und basiert auf den Top-100-Rankings der 250.000 wichtigsten Keywords. Dadurch hat sich der Sistrix-Sichtbarkeitsindex (SI) zur Standard-Kennzahl insbesondere für den Wettbewerbsvergleich im General-Interest-Bereich etabliert. Für Nischenthemen und kleine Websites eignet sich der SI weniger, da hier zu wenige Daten für eine aussagekräftige Auswertung vorliegen. Eine hohe oder niedrige Sichtbarkeit muss also keinen direkten Rückschluss zum SEO-Erfolg geben. Das SEO-Modul von Sistrix kostet 100 Euro zuzüglich Umsatzsteuer monatlich und beinhaltet eine Reihe an auf Rankings basierende Reports. Hier kannst du Sistrix kostenlos testen (Provisions-Link).

22places.de hat als Reise- und Fotografie-Blog eine erstaunliche Sichtbarkeitsentwicklung hingelegt. (Screenshot: sistrix.com)

Eine preiswerte Alternative zum SEO-Modul von Sistrix ist Metrics-Tools. Neben dem günstigeren Preis bietet das SEO-Tool von Andreas Müller vor allem mehr Einblicke ?unter die Haube?. So ist transparent, welche Rankings wie viel Einfluss auf die Sichtbarkeit haben. Im Sichtbarkeitsverlauf zeigt ein Tool-Tipp direkt die ausschlaggebenden Ranking-Änderungen an. Damit hat das Rätselraten und Veränderungslistenwälzen ein Ende und die Frage des Chefs oder Kunden, warum die Sichtbarkeit gefallen (oder gestiegen) ist, kann zumindest oberflächlich schnell begründet werden. Auch für die Detailauswertung spart man sich viel Zeit und kann direkt die Sorgenkinder oder Erfolgsfaktoren analysieren. Metrics-Tools kostet in einer abgespeckten Variante unter 20 Euro netto pro Monat. Die Vollversion kostet mit knapp 45 Euro zuzüglich Umsatzsteuer weniger als die Hälfte vom Sistrix-SEO-Modul. Hier kannst du Metrics-Tools kostenlos testen (Provisions-Link).

22places.de verdankt den letzten Sichtbarkeitsanstieg auch einem neuen Top-10-Ranking zum Keyword ?Fotografie?. (Screenshot: metrics.tools)

Die besten Tools zur Onpage-Analyse

Die technische Optimierung ist immer noch eine wichtige Grundlage für SEO. Auch hier gibt es zahlreiche Anbieter, die das Crawling der eigenen Website unterstützen. Anhand eines Website-Crawls können systematisch technische und inhaltliche Fehler entdeckt werden. Ryte (ehemals Onpage.org) wurde, genauso wie alle anderen hier genannten Tools, von absoluten SEO-Profis gebaut. Ryte-Mitgründer Marcus Tandler zählt jedoch tatsächlich auch über unsere Landesgrenzen hinaus zur internationalen SEO-Elite. Das Onpage-Tool Ryte Website Success untersucht die Website anhand einer Best-Practice-Checkliste und weist in einer priorisierten Liste auf Fehler und Optimierungspotenziale hin. Dabei wird die Qualität der Website und des Contents genauso untersucht wie technische SEO-Aspekte.

Fehlerhafte Seiten oder unsichere Technologien schaden der Qualität einer Website. Schwer lesbare Texte oder kaputte Links beeinflussen die Qualität des Contents negativ. Indexierbarkeits-Probleme, fehlerhafte Canonicals oder interne Nofollow-Links sind klassische technische SEO-Probleme, die von Onpage-Tools wie Ryte aufgedeckt werden. Durch diverse Filtermöglichkeiten kann man der Fehlerursache auf den Grund gehen. Ryte ist ab knapp 90 Euro netto monatlich erhältlich und bietet neben der Website-Analyse auch ein WDF-IDF-Tool und eine Auswertung der Google-Search-Console-Daten. Hier kannst du die Ryte Software-Suite kostenlos testen (Provisions-Link).

pumpe24.de weist eine Reihe an kritischen SEO-Fehlern und eine geringe Content-Qualität auf. (Screenshot: ryte.com)

Eine Alternative zu Ryte-Website-Success ist das Site-Audit von Semrush. Das Tool bietet ebenfalls eine priorisierte Liste an Problemen. Das Dashboard bietet einen noch besseren Überblick als das von Ryte. Teilweise nimmt das Crawling auch weniger Zeit in Anspruch, außerdem kann man den Fortschritt eines Crawls verfolgen und mehrere Crawls leicht vergleichen. Neu ist auch eine übersichtliche Auswertung zur internen Verlinkung. Das Site-Audit ist Bestandteil der Semrush Software-Suite, die zahlreiche Tools auch für alle anderen SEO-Bereiche bereitstellt. Das gesamte Softwarepaket ist ab monatlich knapp 100 Euro netto erhältlich. Hier kannst du Semrush kostenlos testen (Provisions-Link).

Auch das Semrush-Site-Audit findet zahlreiche Fehler bei pumpe24.de, die dringend behoben werden sollten. (Screenshot: semrush.com)

Die besten Tools zur Keyword-Recherche

Ist das technische Fundament gelegt, entscheidet die richtige Content-Strategie oft über den SEO-Erfolg. Basis dafür bietet eine fundierte Keyword-Recherche, die Daten zu Suchvolumen und Wettbewerb beinhalten sollte. Semrush bietet hier mit dem Keyword-Magic-Tool eine umfassende Lösung. Auf Basis eines Haupt-Keywords erhält man eine Zusammenstellung aller relevanten Kombinationsbegriffe mit Suchvolumen, Schwierigkeitsgrad und vielen weiteren Kennzahlen. Besonders nützlich ist auch die Gruppierungsfunktion, die es leicht macht, Themenschwerpunkte zu erkennen. Auch das Gesamt-Suchvolumen zu allen Kombinationen und Gruppierungen ist eine wichtige Kennzahl, da die reine Sortierung nach dem Suchvolumen einzelner Begriffe auch fehlleiten kann. Das Keyword-Magic-Tool ist ebenfalls Bestandteil der Semrush-Software-Suite, die ab knapp 100 Euro zuzüglich Umsatzsteuer pro Monat erhältlich ist. Hier kannst du Semrush kostenlos testen (Provisions-Link).

Zum Haupt-Keyword ?Urlaub? zeigt das Keyword-Magic-Tool viele interessante Keyword-Gruppen für vtours.com. (Screenshot: semrush.com)

Eine völlig kostenlose und ebenfalls umfangreiche Alternative zum Keyword-Magic-Tool bietet Ubersuggest von Neil Patel. Auch hier gibt man einfach ein Haupt-Keyword ein und erhält dann Kennzahlen und Keyword-Ideen dazu. Die visuell ansprechende Aufbereitung ermöglicht es schnell, beispielsweise Keywords mit einen niedrigen Schwierigkeitsgrad zu erkennen. Statt mit der Gießkanne nur auch die meistgefragten, aber oft auch umkämpften Begriffe zu optimieren, findet man so schnell ?Low-hanging Fruits? mit weniger Wettbewerb. Die Daten können per Knopfdruck als CSV exportiert und beispielsweise in Excel weiterverarbeitet werden. Das kostenlose Ubersuggest-Tool bietet außerdem eine SERP-Analyse und soll künftig ausgebaut werden. Hier kannst du Ubersuggest kostenlos nutzen.

Ubersuggest zeigt für das Thema ?Urlaub? viele Keyword-Ideen und bietet einen grafisch ansprechenden Überblick. (Screenshot: neilpatel.com)

Die besten Tools zur Content-Optimierung

Nachdem die richtigen Keywords zur Optimierung ausgewählt wurden, steht als nächstes in der Regel die Erstellung von Texten an. Auch hierbei sollte ein datengetriebener Ansatz verfolgt werden, um bestmögliche Ergebnisse zu erreichen. Das Textanalyse-Tool Content-Experience von Searchmetrics bietet einen umfangreichen Text-Editor, der mit einer Vielzahl an Daten angereichert ist, um den optimalen Content zu verfassen. Natürlich können so auch bereits vorhandene Texte analysiert und optimiert werden. Keyword-Vorschläge, optimale Wortzahl, Satzstruktur und Lesbarkeit sind nur vier der vielen Analyse-Ergebnisse. Der Live-Editor ermöglicht es dem Verfasser, direkt den Impact seiner Änderungen auf den Optimierungsgrad (Content-Score) zu messen. Das erleichtert das Schreiben von relevanten Texten enorm. Leider hat das Ganze jedoch auch seinen Preis. Zwar kommuniziert Searchmetrics keinen Preis online, aber im Gespräch mit dem Vertrieb erhält man ein Angebot, das sich eher an Enterprise- und große Agenturkunden richtet. Gekoppelt an eine sonst für den Markt eher unüblich lange Mindestlaufzeit kommt schnell ein fünfstelliges Investment zusammen. Definitiv nichts für den Otto-Normal-SEO. Wer es sich leisten kann, erhält jedoch wohl die aktuell beste Gesamtlösung zur Content-Optimierung, da der ganze Content-Erstellungs- und Optimierungsprozess in der Content-Experience abgebildet ist. Hier kannst du eine Searchmetrics Content-Experience Demo anfordern.

Content-Experience zeigt für den Gartentrampolin-Text von kinder-trampolin-kaufen.de einiges Optimierungspotenzial. (Screenshot: searchmetrics.com)

Wer bereits Ryte-Kunde ist, weil er die oben empfohlene Onpage-Analyse nutzt, kann auch auf das im Preis enthaltene Content-Success-Modul zurückgreifen. Das basiert auf dem WDF-IDF-Verfahren und gibt neben der damit typischerweise verbundenen Textanalyse im Content-Editor ebenfalls konkrete Hilfestellungen zur Textoptimierung. Wer sich von der Vielfalt der Angaben bei Searchmetrics überfordert fühlt und keinen komplizierten Redaktionsprozess abbilden will, ist mit Content-Success von Ryte besser bedient als mit der Vielzahl an kostenlosen WDF-IDF-Tools, die aufgrund fehlender Filter und mangels Weiterentwicklung oft weniger hilfreich sind. Hier kannst du die Ryte-Software-Suite kostenlos testen (Provisions-Link).

Auch Ryte hat für den Gartentrampolin-Text von kinder-trampolin-kaufen.de noch Verbesserungsvorschläge. (Screenshot: Ryte)

Die besten Tools zur Backlink-Analyse

Ein besonders heißes Eisen in der SEO-Tool-Landschaft sind Backlink-Analysen. Da schädliche Backlinks seit den Penguin-Updates von Google massive Negativauswirkungen haben können, ist bei der Backlink-Analyse besondere Sorgfalt geboten. Hierzu zählt auch, dass man sich ein möglichst vollständiges Bild aller verlinkenden Seiten verschafft. Da es extrem aufwendig ist, alle Backlinks zu ermitteln, zeigen die meisten Tools nur einen Auszug aus ihrer eigenen Datenbank. Die Linkresearchtools (LRT) kombinieren bis zu 25 Backlink-Datenbanken miteinander und crawlen die Links für Reports erneut. Reports können für verschiedenste Zwecke erstellt werden. Besonders aufwendig ist die Risikobewertung der Backlinks. Die Linkresearchtools vom in Fachkreisen ?Link-Papst? genannten Christoph Cemper aus Wien sind also dementsprechend teuer. Abhängig von der Anzahl der Backlinks, die auch ohne eigenes Zutun schnell in die Hunderttausende gehen, kostet die Monatslizenz mindestens 359 Euro und geht schnell in die Tausende. Dafür konnten zahlreiche Unternehmen sich bereits durch die umfassenden Backlink-Analysen von Google-Abstrafungen rehabilitieren. Auch zum Linkaufbau und Wettbewerbsvergleich bieten die Reports viele Ansätze. Hier kannst du bei Linkresearchtools kostenlos die Anzahl deiner Backlinks abfragen.

Im Adhoc-Modus zeigt LRT mehr als 300 relevante Backlinks für appel-feinkost.de. (Screenshot: linkresearchtools.com)

Eine Alternative zu den besonders kostspieligen Linkresearchtools bietet wiederum Sistrix mit dem Link-Modul, das Kunden jedoch weitere 100 Euro netto pro Monat kostet. Dafür erhält man zu nahezu jeder Domain eine sehr schnelle Übersicht der wichtigsten Links, gepaart mit dem Sichtbarkeitsindex der Link gebenden Domain. Besonders hilfreich ist auch der Broken-Links-Report, der auf Backlinks zu Weiterleitungsseiten und Fehlerseiten hinweist. Wer Fan der Sistrix-Toolbox ist, sollte auch dieses Modul hinzubuchen. Ein Tipp für Sparfüchse: Die Abrechnung basiert auf dem Kalendermonat und man kann jederzeit zum Monatsende kündigen. Wer das Linkmodul also kurz vor dem Monatsende bucht und gleich wieder kündigt, zahlt nur anteilig für die übrigen Tage des laufenden Monats. So spart man eine Menge für einmalige oder gelegentliche Auswertungen. Hier kannst du Sistrix kostenlos testen (Provisions-Link).

Sistrix zeigt sofort über 900 Backlinks auf appel-feinkost.de, unter anderem von der Wikipedia. (Screenshot: sistrix.com)

Fazit: Die besten Tools bringen nichts ohne Menschenverstand

Trotz der besten SEO-Tools, fortschrittlichen Analysen und umfangreichen Daten darf eines nicht vergessen werden: Ohne Sach- und Menschenverstand sind diese Informationen wertlos. Nur mit praktischer Erfahrung und fundiertem Wissen können aus den Angaben der SEO-Tools die richtigen Schlüsse gezogen werden. Gerade die oft vereinfachten Kennzahlen können schnell fehlleiten. 100 Prozent SEO-Score bedeutet nicht gleichzeitig SEO-Erfolg. Auch kann die Optimierung auf den perfekten Wert zu viel Zeit und Geld kosten, ohne entsprechenden spürbaren Effekt. Selbst die Priorisierung der Tools muss in jedem Projekt hinterfragt und individuell neu festgelegt werden. SEO-Tools mieten ist also keine Suchmaschinenoptimierung. Die muss immer noch von Experten durchgeführt werden, die wissen, mit den Tools umzugehen.

Ich soll eure Seite durchleuchten und eure Problemzonen aufdecken? Dann reicht jetzt eure Seite für einen kostenlosen SEO-Check ein.

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Weltweit größter Fintech-Fonds will 500 Millionen Dollar investieren

Einer neuer Startup-Fonds will 500 Millionen US-Dollar in Fintech-Unternehmen investieren. Es ist nicht der einzige neue Fonds, der plant, viel Geld in den Bereich der Finanztechnologie zu stecken.

Der in Luxemburg gegründete Corviglia Capital Fund strebt ein Investitionsziel von 500 Millionen Dollar an. Damit wäre er nach eigenen Angaben der weltweit größte Fintech-Fonds. Der Fonds plant Niederlassungen in Berlin und London. In den ersten drei Jahren sollen 250 Millionen Dollar in Spätphasen-Startups aus der Fintech-Branche investiert werden. Die Summe soll bereits durch Investoren gedeckt sein. Die geplanten Einzelinvestments werden sich nach Unternehmensangaben im Bereich von zehn bis 50 Millionen Dollar bewegen.

Corviglia Capital Fund ist nicht der einzige neue Fintech-Fonds. Alcazar Capital Limited aus Dubai will gemeinsam mit Inqvest Partners einen globalen Fintech-Fonds mit einem Volumen von 100 Millionen Dollar auflegen. Darüber hinaus will auch der 1986 gegründete Axa Framlington Financial Fund ein Stück vom Kuchen abhaben und nennt sich ab dem 20. November 2018 Axa Framlington Fintech Fund. Der Fonds verwaltet 55 Millionen britische Pfund. Trotz der Namensänderung soll zumindest ein Teil der Investitionen nach wie vor auch an traditionelle Finanzdienstleister gehen.

Fintech: Markt für Finanztechnologie boomt

Laut einer Untersuchung der Deutschen Bank gab es 2017 erstmals 700 Fintech-Startups in Deutschland. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von 33 Prozent seit 2008. Europaweit konnten die Neueinsteiger aus dem Finanztechnologiesektor laut dem Beratungsunternehmen Accenture bereits sieben Prozent der gesamten Bankenumsätze für sich beanspruchen. In den USA beträgt der Anteil lediglich 3,5 Prozent. Den traditionellen Kredithäusern ist diese Entwicklung allerdings bewusst. Nach Angaben der Deutschen Bank sind 90 Prozent der bundesdeutschen Kreditinstitute bereits Kooperationen mit Fintech-Startups eingegangen oder planen zumindest eine solche Zusammenarbeit.

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Netflix widerlegt Zweifler mit kräftigem Nutzerzuwachs

Der Videostreaming-Dienst Netflix hatte im vergangenen Quartal etwas zu beweisen: dass das maue Abschneiden in den drei Monaten davor nur eine Delle und kein Zeichen für ein dauerhaftes Problem war. Netflix gelang es, die Sorgen mit Bravour zu zerstreuen.

Netflix ist nach einem mäßigen zweiten Quartal wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Im dritten Vierteljahr lockte der Videostreaming-Dienst knapp sieben Millionen neue Nutzer an. Damit übertraf der Dienst seine eigene Prognose von fünf Millionen deutlich.

Für das laufende Quartal rechnet Netflix sogar mit 9,4 Millionen neuen Nutzern nach 8,3 Millionen im letzten Vierteljahr 2017. Im zweiten Vierteljahr hatte Netflix mit gut fünf Millionen Neuzugängen sowohl die eigenen Prognosen als auch die Erwartungen der Analysten klar verfehlt.

Insbesondere da ein gefährlicher neuer Streaming-Rivale wie Disney vor dem Markteintritt steht, wurde das an der Börse als Alarmsignal gewertet. Die Aktie verlor danach zeitweise rund ein Viertel ihres Werts ? nachdem sich der Kurs seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt hatte.

Im dritten Quartal sprang der Umsatz nun im Jahresvergleich um 34 Prozent auf knapp vier Milliarden US-Dollar hoch, wie Netflix nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Und der Gewinn war mit 403 Millionen Dollar (knapp 350 Millionen Euro) mehr als drei Mal so hoch wie vor einem Jahr. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel entsprechend um mehr als zwölf Prozent.

Fast 6 Millionen neue ausländische Nutzer

Von den neuen Nutzern kamen knapp 1,1 Millionen aus dem Heimatmarkt USA und fast 5,9 Millionen aus anderen Ländern. Insgesamt hat Netflix jetzt 130,4 Millionen zahlende Kunden und fast 7 Millionen Nutzer, die noch in der Probezeit sind. Vom kommenden Jahr an will Netflix bei den Prognosen nur noch die zahlenden Kunden berücksichtigen,

Der US-Markt und der Rest der Welt brachten im vergangenen Quartal jeweils rund zwei Milliarden Dollar Umsatz ein ? im Heimatland ist Netflix aber noch doppelt so profitabel wie im Ausland. Der Dienst ist sei Anfang 2017 fast auf der ganzen Welt mit Ausnahme Chinas verfügbar. Deswegen produziert Netflix verstärkt in verschiedenen Sprachen und Ländern ? unter anderem auch in Deutschland.

Netflix investiert massiv in exklusiv nur bei dem Dienst verfügbare Serien und Filme, um neue Nutzer zu gewinnen und bestehende Kunden zu halten. Allein in diesem Jahr sollen acht Milliarden Dollar in Inhalte fließen. Bisher ist es zumeist geliehenes Geld ? je mehr Nutzer für Netflix zahlen, desto mehr Produktionen kann der Dienst also aus eigener Tasche finanzieren.

Romantische Komödien am beliebtesten

Als erfolgreiches Genre hob Netflix romantische Komödien aus eigener Produktion hervor. Zugleich hieß es, bei dem breiten Angebot könne man die Entwicklung der Nutzerzahlen nicht an einzelnen Inhalten festmachen ? selbst die populärsten Sendungen hätten nur einen niedrigen einstelligen Prozent-Anteil an der gesamten Streaming-Zeit.

Während der Vorreiter einen deutlichen Vorsprung aufbaute, nimmt die Konkurrenz zu. Zum einen gibt es Amazon und lokale Rivalen wie Maxdome in Deutschland. Als künftiger starker Gegenspieler wird aber auch der Disney-Konzern gesehen, der mit einem eigenen Streaming-Service an den Start gehen will. Aber auch Apple arbeitet an eigenen Serien.

Die geplanten EU-Quoten, die von Streaming-Diensten einen Anteil von 30 Prozent europäischer Produktionen erfordern sollen, kritisierte Netflix. Der Dienst investiere in Produktionen in Europa und gehe davon aus, die Marke durch eine Anpassung des Inhalteangebots treffen zu können. Quoten könnten aber die Kreativität und das Erlebnis für die Nutzer beeinträchtigen ? ein besserer Weg sei, lokale Produzenten zu unterstützen, unabhängig vom Vertriebsweg der Inhalte. dpa

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Project Ripley: Facebook soll an TV-Set-Top-Box mit Kamera arbeiten

Facebook arbeitet Medienberichten zufolge an einer TV-Set-Top-Box mit Kamera. Das Gerät soll Videochats ermöglichen sowie Inhalte von Facebooks Youtube-Konkurrenten Watch streamen.

In der vergangenen Woche hat Facebook mit Portal und Portal Plus zwei eigene Smartspeaker mit integriertem Bildschirm und Sprachsteuerung via Alexa präsentiert. Doch der Einstieg in den Markt für smarte Lautsprecher könnte nur der Anfang einer Produktoffensive des sozialen Netzwerks sein.

Wie das Newsportal Cheddar unter Berufung auf Firmeninsider berichtet, soll Facebook an einer TV-Set-Top-Box mit integrierter Kamera arbeiten. Mit diesem Gerät könnten Videochats geführt und am Fernsehbildschirm angezeigt werden. Auch das Streamen von Inhalten von Facebooks Youtube-Konkurrenten Watch wäre dann auf dem TV-Gerät möglich.

Facebook: Set-Top-Box könnte günstiger sein als Portal und Portal Plus

Das intern unter dem Codenamen Ripley laufende Gerät könnte durch den Verzicht auf ein eigenes Display günstiger angeboten werden als Portal und Portal Plus, die 199 beziehungsweise 349 US-Dollar kosten. Außerdem könnte Facebook mit der TV-Set-Top-Box in Konkurrenz zu anderen Anbietern wie Apple, Roku oder Amazon treten. Watch ist bei den Portal-Geräten schon integriert. Weitere Streamingdienste sollen langfristig dazukommen.

Ripley soll den Berichten zufolge auf die gleiche Basistechnologie setzen wie die Portal-Smartspeaker. Dort sorgt etwa eine künstliche Intelligenz dafür, dass die Kamera dem Nutzer während eines Videochats folgt, wenn dieser aus dem Bild geht.

Facebooks großer Smart-Speaker: Portal Plus in Bildern
(Foto: Facebook)

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Die wahrscheinlich hinter Project Ripley steckende Set-Top-Box soll im Frühjahr 2019 angekündigt werden, wie ein mit dem Projekt vertrauter Insider gegenüber Cheddar sagte. Dieser Termin könnte sich aber auch noch ändern, noch sei die Entwicklung des Geräts nicht abgeschlossen. Auch Portal sollte schon im Frühjahr 2018 präsentiert werden. Die Vorstellung war wegen des Cambridge-Analytica-Skandals aber verschoben worden.

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datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz

Update: 17.10.18

Malware: Der ?Gazorp? Dark Web Azorult Builder

Mark Lechtik, Malware Research Team Leader bei Check Point Technologies, Ltd.

?Der ?Gazorp? Dark Web Azorult Builder? von Mark Lechtik, Malware Research Team Leader bei Check Point.

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DE-CIX bewältigt größten Infrastruktur-Umzug in der Unternehmensgeschichte

?Das Internet zieht um? - DE-CIX in Frankfurt bewältigt größten Infrastruktur-Umzug in der Unternehmensgeschichte.

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E-Banking: Video hilft Nutzern sich gegen Betrüger zu schützen

Video hilft E-Banking-Nutzern, sich gegen Betrüger zu schützen.

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BSI-Lagebericht belegt weiterhin hohes Gefährdungspotential durch Ransomware

Dr. Florian Scheuer, CTO von Dracoon

Aktuelles Statement: BSI-Lagebericht belegt weiterhin hohes Gefährdungspotential durch Ransomware.

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eco: SIWECOS weist Sicherheitslücken auf Webseiten im Mittelstand nach

eco Verband: SIWECOS weist Sicherheitslücken auf Webseiten im Mittelstand nach.

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Update: 16.10.18

Ersthelfer für die Beratung

Mit den Schnellberechnungen geben Sie Ihren Mandanten eine erste Einschätzung zu steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Themen und schaffen so einen guten Einstieg in die betriebswirtschaftliche Beratung.

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Neuerscheinungen der Fachliteratur (Oktober 2018) ? Fit für den Jahreswechsel

Der Jahreswechsel 2018/2019 rückt immer näher. Machen Sie sich mit der steuerlichen Situation Ihrer Mandanten vertraut, um deren Steuerschuld so klein wie möglich zu halten.

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Vorsicht vor DS-GVO-Faxen der ?Datenschutzauskunft-Zentrale?

Seit einigen Tagen verschickt eine Firma mit dem Namen ?Datenschutzauskunft-Zentrale? offenbar massenhaft Faxe an Kanzleien und Unternehmen, in denen versucht wird, den Betroffenen ein kostspieliges Abonnement für die vermeintliche Erfüllung rechtlicher Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) unterzuschieben. Experten warnen davor, das Schreiben zu unterzeichnen und zurückzusenden.

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Alles zum Jahresabschluss einer GmbH

Für GmbH-Abschlüsse ab dem Jahr 2018 müssen Sie wieder einige fachliche und gesetzliche Neuerungen beachten. Unser Fachseminar hilft Ihnen dabei.

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Dr.-Heinz-Sebiger-Preis erstmals verliehen

Die DATEV-Stiftung Zukunft zeichnet erstmals eine Promotionsarbeit aus, in der es um Digitalisierung, Datenschutz und IT-Sicherheit geht. Preisträger ist der 28-jährige Hamburger Dr. Tobias Knuth. Seine Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Betrugsprävention im B2C-Kontext und wurde mit 10.000 Euro dotiert.

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Update: 17.10.18

Wartungen geplant

Am Mittwoch, den 17.10.2018, stehen von 19:00 - 22:00 Uhr die Anwendungen in DATEV Unternehmen online nicht zur Verfügung.

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Microsoft Updates im Oktober 2018 - Verträglichkeitstests beendet

Die Verträglichkeitstests der DATEV-Programme mit den im Oktober 2018 von Microsoft veröffentlichten Updates sind beendet. Es wurden keine Probleme festgestellt.

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Service-Releases stehen bereit

Die für heute geplanten Service-Releases stehen bereit.

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