IT-Kurznachrichten




Update: 12.06.18

Perl: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien

Perl ist eine freie, plattformunabhängige und interpretierte Programmiersprache (Skriptsprache).

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Microsoft Windows: Mehrere Schwachstellen

Windows ist ein Betriebssystem von Microsoft. Microsoft Windows RT ist eine Version des Windows-Betriebssystems von Microsoft für Geräte basierend auf der ARM-Architektur, wie beispielsweise Tablet-Computer.

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Microsoft Windows: Mehrere Schwachstellen

Windows ist ein Betriebssystem von Microsoft. Microsoft Windows RT ist eine Version des Windows-Betriebssystems von Microsoft für Geräte basierend auf der ARM-Architektur, wie beispielsweise Tablet-Computer.

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Microsoft Outlook: Mehrere Schwachstellen

Outlook ist ein Personal Information Manager von Microsoft und ist Bestandteil der Office Suite. Die Microsoft Office Suite beinhaltet zahlreiche Büroanwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank und weitere Applikationen. Das Microsoft Office Compatibility Pack ermöglicht die Verwendung von Dateiformaten anderer oder älterer Office Versionen. Excel ist ein Tabellenkalkulationsprogramm der Microsoft Office Suite und ist sowohl für Microsoft Windows als auch für Mac OS verfügbar. Microsoft Excel Viewer ist eine Software zur Ansicht von Excel Dateien. Microsoft Office Web Apps ist das Onlinebegleitprodukt zu Word, Excel, PowerPoint und OneNote, mit dem Benutzer von überall aus auf Dokumente zugreifen können. Microsoft Sharepoint Services ist ein Portalsystem für die zentrale Verwaltung von Dokumenten und Anwendungen. Die Inhalte werden u.a. über Webseiten zur Verfügung gestellt.

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heise online News

Update: 25.06.18

Mario Tennis Aces angespielt: Grand Slam

eHealth: Unternehmen fordern weniger Datensparsamkeit

Maschinenbau: Arbeitskräftemangel behindert Produktion

Gegen Netflix und Amazon: ProSiebenSat.1 und Discovery mit eigenem Video-Dienst

"Offensichtliches Plagiat": Bethesda verklagt Warner wegen Westworld-Mobilspiel







Update: 25.06.18

Amazon, Ebay und Co. unterzeichnen Deal: Jetzt soll ein großes Problem des Online-Shoppings angegangen werden

Große Online-Marktplätze wie Amazon und Ebay wollen gefährliche Produkte schneller aus dem Verkehr ziehen. Vertreter von vier großen Händlern unterzeichneten am Montag in Brüssel zusammen mit EU-Justizkommissarin Vera Jourovŕ eine entsprechende Erklärung.

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DAZN: Deshalb betreibt der Streaming-Dienst einen geheimen TV-Sender

Der Streaming-Dienst DAZN, der als "Netflix des Sports" gilt, ging vor rund zwei Jahren an den Start. Das Programm rund um diverse Sportarten ist allerdings nicht nur auf Smartphone, Tablet oder PC empfangbar, sondern wird auch auf einem ganz normalen TV-Sender ausgestrahlt. Dass ihn kaum jemand kennt und er nicht promotet wird, liegt vor allem daran,

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Xiaomi: Mi Pad 4 für unter 150 Euro vorgestellt

Hersteller Xiaomi hat sein neues Tablet Mi Pad 4 offiziell vorgestellt. Das Gerät kann mit starker Ausstattung und einem fairen Preis punkten - nur die Nutzung innerhalb Deutschlands könnte für manche zum Problem werden.

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TV-Programm zur WM: Was RTL & Co. abliefern, ist ein schlechter Witz

Alle vier Jahre spaltet die Fußball-Weltmeisterschaft die Bevölkerung in zwei Teile: Die WM-Begeisterten, die froh über den gesteigerten Sport-Anteil im TV-Programm sind, und die WM-Ignorierer, die kaum eine Alternative haben, wenn sie fern sehen möchten. Es wird Zeit, dass die TV-Landschaft auch zu WM-Zeiten für Fußballverweigerer nicht zum Alptraum

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WinSIM-Discount-Tarife: Günstige Angebote mit bis zu 10 GB LTE

Der Mobilfunk-Discounter WinSim bietet aktuell günstige LTE-Aktionstarife an. Es geht los mit einer Allnet-Flat mit 1 GByte Daten für 6,99 Euro - bis hin zur 10 GByte-Flat für 22,99 Euro. Wir zeigen Ihnen, wie Sie noch bessere Konditionen erhalten.

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Update: 25.06.18

Bezahlen wir bald alle mit dem Handy? Google Pay startet wohl morgen in Deutschland

Google wird allem Anschein nach am 26. Juni seinen neuen Bezahldienst Google Pay auch endlich in Deutschland vorstellen. Ob der Dienst dann auch direkt nutzbar sein wird, ist nicht bekannt. Google Pay wird dabei wieder vermehrt auf die NFC-Funktion von Smartphones bauen. Worum es sich dabei handelt, erklärt CHIP im Video.

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Was für eine schöne Wetter-App: Und derzeit gibt es sie komplett kostenlos

Die stylishe "Wetter App Pro" für Android gibt es für kurze Zeit kostenlos im Play Store. Sie sparen gegenüber dem Normalpreis 3,79 Euro. Wir haben uns das Handy-Tool näher angesehen.

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Microsoft Windows: Der God-Modus und 7 andere geheime Funktionen

Microsofts Windows kann weitaus mehr als Sie denken! Einige sicherheitsrelevante Funktionen führen im Betriebssystem aber ein Schattendasein. Mit folgenden Tipps entdecken Sie in den Tiefen von Windows die eine oder andere versteckte Funktion.

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Kunst-Wallpaper für Windows und Mac: So schön war Ihr Desktop noch nie!

Mit einem kostenlosen Wallpaper-Tool für Windows und macOS holen Sie sich ganz große Kunst auf Ihren Desktop: Artpip wechselt automatisch Ihr Hintergrundbild und bedient sich dabei einer großen Datenbank an Werken großer Meister. Nun ist die neue Version 2.6.0 erschienen.

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Zurück in die 80'er: Kostenloser Emulator macht's möglich

Wer in den 1980'er und 90'er Jahren groß geworden ist, der kennt ihn noch: Den grandiosen Commodore Amiga 500. Spiele wie Eye of the Beholder. Flashback oder Worms haben damals für Furore gesorgt und Jugendliche vor dem Monitor gefesselt. Wer diese Zeit noch einmal erleben möchte, der bekommt mit WinUAE den perfekten Amiga Emulator.

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Update: 01.03.17

PC Cleaner kostenlos - Computer säubern ganz einfach

Kostenlose PC Cleaner machen Schluss mit Datenmüll auf Festplatte und SSD. Sie müssen mit dem Aufräumen zwar nicht auf den Frühling warten, aber wenn Sie Wohnung, Auto und Garten in Schuss gebracht haben, werden Sie sich freuen, wie leicht das PC-Reinigen mit CCleaner & Co. von der Hand geht.

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Virenscanner Windows 7: 20 Programme im Test und kostenlose Empfehlung

Einen Virenscanner legen wir allen Nutzern von Windows 7 ans Herz. Doch längst nicht jeder Virenscanner schützt gleich gut, etwa liegen die Microsoft Security Essentials einmal mehr weit hinten. Ganz vorne landen im Test Bezahlprogramme, aber auch ein kostenloser Virenschutz ist empfehlenswert.

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Windows 8.1 Virenscanner nötig: Alternativen im Test

Ist unter Windows 8.1 ein Virenscanner nötig? Diese Frage stellen sich viele Nutzer, schließlich baut Microsoft in Windows 8 und Windows 8.1 schon einen Virenscanner ein. Doch der taugt nichts. CHIP hat 20 Virenscanner Alternativen im Check.

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Windows Sicherung: So sichern Sie Ihr System ab

Windows ist nach der Installation nicht allzu gut abgesichert: Microsoft opfert an zu vielen Stellen das Thema Sicherheit dem Bedienkomfort. Mit den richtigen Einstellungen, Bordmitteln und Tools übernehmen Sie die Windows Sicherung selbst.

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Die gefährlichsten Programme der Welt

Keine Software ist perfekt, auch nicht Ihre Lieblings-Tools. Wir zeigen, wie viele Lücken es in den beliebtesten Programmen allein in einem Jahr gibt und haben die Top 10 der gefährlichsten Programme der Welt parat.

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Update: 22.06.18

Tausende Apps betroffen: 100 Millionen Datensätze im Netz

Sicherheitsexperten zeigen: Viele App-Entwickler schützen ihre Datenbanken nicht. Problem: Die geheimen Daten sind online für jeden abrufbar!

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Jetzt XXL-Cloud-Speicher für nur 1 Euro sichern!

Ihre wichtigsten Daten jetzt sicher und jederzeit abrufbar speichern. Dafür gibt es exklusiv 1 Terabyte Cloud-Speicher zum Hammerpreis!

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Google Home: Forscher entdeckt Sicherheitslücke

Trautes Heim, Glück allein? Das gilt aktuell nicht, wenn Sie einen Google Home oder Chromecast besitzen ? eine Schwachstelle verrät Geheimnisse.

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Steam: Keine Spiele mehr für diese Windows-Versionen!

Sie zocken Ihre Computerspiele vornehmlich über die Plattform Steam? Aufgepasst: Ab 2019 ist für einige Windows-Versionen damit Schluss!

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Amazon Marketplace: Zahlreiche Betrüger schwer aktiv!

Teure Waren zu Spottpreisen auf dem Amazon Marketplace? Dahinter stecken häufig Betrüger. COMPUTER BILD erklärt die miese Masche!

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RSS Feed Ratgber

Update: 10.07.17

Pokémon GO: Eier-Liste - diese Pokémon schlüpfen beim Ausbrüten

In Pokémon GO kann das Ausbrüten von Eiern mächtige Pokémon hervorbringen - welche das sind, zeigt unsere Liste.

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Gearbest-Angebote: Huawei P10 Plus, Xiaomi Notebook Pro und mehr zu Top-Preisen

Gearbest hat den Mid Year Carnival gestartet. Während der Schnäppchenaktion warten täglich neue Angebote. Wir stellen die Highlight-Deals vor.

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Pokémon GO: Alola-Pokémon - Liste, Fundorte und Erklärung

Auch in Pokémon GO gibt es jetzt Pokémon in Alola-Form. Unsere Liste zeigt alle Alola-Pokémonm, wie man Sie findet und warum sie so besonders sind.

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Pokémon GO: Tauschen, Spezial-Tausch und Tauschkosten erklärt

Endlich gibt es in Pokémon GO eine Tausch-Funktion. Unser Guide, erklärt wie Sie Pokémon tauschen und was Sie beim Spezial-Tausch beachten müssen.

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Pokémon GO: Freunde, Freundschaftslevel und Geschenke erklärt

Freunde gewähren in Pokémon GO starke Bonus-Effekte. Unser Guide erklärt, was Sie zum neuen Freundschaftssystem wissen müssen.

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Update: 25.06.18

Das sind die 50 angesagtesten Fintech-Firmen in Europa

Die angesagtesten Unternehmen der Fintech- und Insurtech-Szene werden jedes Jahr im Rahmen der Fintech 50 gekürt. Jetzt wurde die neue Liste für 2018 bekannt gegeben ? mit einigen Überraschungen.

Die Fintech 50 ist so etwas wie der Oscarverleihung der Fintech-Szene. Wer es in die Auswahl schafft, die eine Fachjury aus knapp 70 Experten der Branche bestimmt, der ist in der Tat einer der Erfolgreichsten. Einige der Unternehmen, die es in diesem Jahr geschafft haben, hatte man auf dem Schirm, sie zählen zu den ?üblichen Verdächtigen? in der Szene ? einige waren allerdings auch eine Überraschung.

Die Auswahl der Fintech 50 ist in diesem Jahr ein guter Querschnitt durch die Fintech- und Insurtech-Szene. Dabei wird deutlich, dass sich die Branche weiter professionalisiert und wohl auch zunehmend solche Firmen Geld verdienen, die im B2B-Bereich angesiedelt sind, von denen der Endkunde also eigentlich gar nichts mitbekommt. Immer noch ist ein Großteil der europäischen Fintech-Szene in London ansässig. Es bleibt abzuwarten, ob sich das in den nächsten Jahren durch den Brexit ändern wird. Fragt man Unternehmen, die dort ansässig sind, dann ist es vor allem die große Zahl an gut ausgebildeten Finanzexperten, die hierfür eine Rolle spielt.

Fintech 50: 8 Unternehmen kommen aus Deutschland

Aus Deutschland sind insgesamt immerhin acht Unternehmen unter den 50 ausgezeichneten Fintechs:

  • Clark ist ein 2015 geegründeter Robo-Advisor für Versicherungsverträge. Kunden sollen damit ihre bestehenden Versicherungen managen und neue hinzubuchen können. Rund 100.000 Kunden hat das Startup bereits, dank diverser Kooperationen mit Banken und großzügigem Funding könnten es bald noch mehr werden.
  • Das in Hamburg ansässige Unternehmen Figo versteht sich als Europas erster Banking-as-a-Service-Provider und bringt mehr als 3.200 Banken und Finanzdienstleister zusammen. Das Unternehmen von Andre Bajorat wurde bereits 2012 gegründet.
  • Bei IDNow handelt es sich um eine Machine-Learning-Technologie, die in Echtzeit die Identität von mehr als sechs Milliarden Menschen aus 115 Ländern validieren soll. Die patentgeschützte Videoidentifikation und die digitale Unterschrift sollen es Unternehmen ermöglichen, das Onboarding der Kunden zu vereinfachen und zu beschleunigen und die Conversion-Rates so zu erhöhen. Zu den Technologiepartnern der Münchener zählt übrigens seit einiger Zeit Giesecke und Devrient Security.
  • Zu N26 muss man wohl nicht mehr allzuviel sagen. Das Startup hat sich vorgenommen, eine alternative Bank zu werden und will in nächster Zukunft auch in den USA Fuß fassen. Rund eine Million Kunden hat das Team um Valentin Stalf bereits jetzt.
  • Das Fintech Raisin werden die meisten Kunden unter dem Markennamen Weltsparen kennen. Raisin hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden Zugang zu Sparformen und -angeboten europaweit zu vermitteln. Bislang erreicht das Unternehmen über rund 40 Partnerbanken (und natürlich direkt über die eigene App) 100.000 Kunden, zu den Kooperationspartnern zählen die DAB BNP Paribas sowie Vanguard.
  • Risk Methods ist eine Supply-Chain-Risikomanagement-Lösung für Unternehmen. Das in München ansässige Unternehmen setzt dabei auf künstliche Intelligenz und Big-Data-Analyse und will seine Unternehmenskunden in die Lage versetzen, mit geschickter Aufbereitung der Daten die richtigen Geschäftsentscheidungen zu treffen. Sicherlich eines der erfolgreichen Fintechs, das dennoch nicht jeder Endanwender kennt.
  • Ein ?alter Bekannter? ist dagegen die Solaris-Bank, auch wenn sie als Tech-Company ausschließlich als Dienstleister hinter anderen Banken und Angeboten steht. Die Solaris-Bank nutzt dabei ihre deutsche Bankenlizenz, um für andere Vertreter der Fintech- und Digitalszene Finanzdienstleistungen zu realisieren. Bislang sind dies rund 65 Partner, wobei man bis Ende des Jahres eine dreistellige Zahl an Partnerunternehmen erreichen will.
  • Schließlich noch Wefox: Die ursprünglich unter dem Namen Financefox in der Schweiz gegründete Finanzplattform hat ihr Headquarter inzwischen in Berlin. Das Unternehmen ermöglicht es Kunden, Brokern und Versicherungsunternehmen, Versicherungs- und Finanzprodukte effizient zu verwalten. Das Unternehmen beschäftigt bereits über 100 Mitarbeiter und expandiert aktuell in weitere europäische Märkte.

Insurtech Coya: Geheimtipp aus der zweiten Reihe

Spannend ist auch ein Blick in die 2018 Hot Ten Europe, quasi eine Liste mit ?Geheimtipps?, also Unternehmen, die aktuell noch etwas im Hintergrund stehen, denen die Jury aber das ganz große Rampenlicht zutraut. Es seien die zehn, die man im Blick behalten sollte, so die Jury.

Aus Deutschland ist hier das Startup Coya dabei. Das von zwei Fintech-Veteranen aus dem Kreditech-Umfeld (Andrew Shaw,  Sebastian Villarroel) zusammen mit Peter Hagen, dem ehemaligen CEO der Vienna Insurance Group, gegründete Startup ist in Berlin ansässig und hat sich als digitaler Versicherungsanbieter positioniert. Der öffentliche Betrieb soll noch 2018 starten, eine Bafin-Lizenz wurde bereits beantragt. Zu den rund 30 Mitarbeitern zählen neben Experten im Bereich Gründen und Unternehmensführung auch Fachleute aus klassischen Versicherungskonzernen.

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?Absurdes? Instagram-Urteil gegen Vreni Frost? So einfach ist das nicht!

Bloggerin Vreni Frost darf auf Instagram keine Marken mehr taggen, ohne die Posts als Werbung zu kennzeichnen. Absurd finden viele das Urteil des Berliner Landgerichtes. Doch so abwegig ist das gar nicht, meint t3n-Redakteurin Cornelia Dlugos.

?Muss jetzt jeder seine Posts als Werbung markieren? oder ?Angriff gegen freie Berichterstattung und Journalismus in sozialen Medien? war in den letzten Tagen vielfach im Netz zu lesen, wenn es um das Urteil des Berliner Landgerichts gegen die Bloggerin Vreni Frost ging. Die deutsche Rechtsprechung habe das Internet nicht verstanden, meinen manche. Doch so schwarz-weiß ist der Sachverhalt nicht, denn das Urteil lässt sich nicht so einfach verallgemeinern, wie sich bei einem Blick auf die Urteilsbegründung zeigt.

Urteil gegen Vreni Frost: Worum geht es überhaupt?

Der Verband Sozialer Wettbewerb (VSW) hatte die Bloggerin und Influencerin Vreni Frost abgemahnt und gefordert, dass sie bestimmte Instagram-Posts, in denen sie Marken und Unternehmen vertaggt, als Werbung kennzeichnet. Das Berliner Landgericht gab dem Verband Recht und entschied, dass durch die fehlende Kennzeichnung als Werbung ein Wettbewerbsverstoß vorliege. Das Gericht untersagte Frost per einstweiliger Verfügung, weiterhin Marken ohne Kenntlichmachung der kommerziellen Absicht zu vertaggen.

Vreni Frost argumentierte, dass mit den fraglichen Postings keine kommerziellen Zwecke verfolgt würden, da keine bezahlte Kooperation mit den vertaggten Marken dahinterstehe. Mit den betroffenen Posts wollte sie ihre Nutzer über ihren Alltag auf dem Laufenden halten und die Vertaggungen sollten lediglich Fragen nach der Herkunft bestimmter Produkte vorbeugen.

Was sagt das Urteil?

Das Berliner Landgericht sieht die betreffenden Postings als unlautere geschäftliche Handlung gemäß § 5 Abs. 1 UWG. Demnach handelt unlauter, ?wer den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich macht, sofern sich dieser nicht unmittelbar aus den Umständen ergibt, und das Nichtkenntlichmachen geeignet ist, den Verbraucher zu einer geschäftlichen Entscheidung zu veranlassen, die er andernfalls nicht getroffen hätte.?

Die fraglichen Postings sind zudem nicht als private, sondern als geschäftliche Handlung zu sehen. Nach § 2 Abs.1 Nr.1 UWG ist eine geschäftliche Handlung ?jedes Verhalten einer Person zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens vor, bei oder nach einem Geschäftsabschluss, das mit der Förderung des Absatzes oder des Bezugs von Waren oder Dienstleistungen oder mit dem Abschluss oder der Durchführung eines Vertrags über Waren oder Dienstleistungen objektiv zusammenhängt.?

Im Urteil des Berliner Landgerichts werden verschiedene Gründe für diese Entscheidung deutlich gemacht:

  • Mit ihren Postings weckt Vreni Frost das Interesse ihrer Follower an den gezeigten Produkten (hauptsächlich Kleidung, Kosmetika, Accessoires und Unterhaltungselektronik) und ermöglicht durch die Verlinkung des Instagram-Accounts des Herstellers einen leichteren Produktabsatz.
  • Das Gericht sieht einen objektiven Zusammenhang zwischen der Verlinkung und der Absatzförderung, denn um Fragen nach der Herkunft der gezeigten Produkte vorzubeugen, sei keine Verlinkung auf den Instagram-Account des Herstellers nötig.
  • Auch wegen der Accountgröße von mehr als 50.000 Followern kann nicht von einem privaten Handeln ausgegangen werden. Als ?nicht unbedeutende Influencerin? sind Produktpräsentationen von Vreni Frost auch dazu geeignet, Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen und das Interesse an konkreten Geschäftsbeziehungen zu wecken.
  • Der Instagram-Account wird außerdem als geschäftlich angesehen, da Vreni Frost in einem Interview angab, dass das Einzige, was man auf ihrem Blog nicht sehe, private Bereiche sind, die sie nicht ins Internet tragen möchte.
  • Frost beschäftigt zudem eine Projektmanagerin und hat ihre Geschäftsadresse in den Räumen einer Werbeagentur, was ebenso für geschäftliche Handlungen spricht.

Kurz gesagt handelt es sich nach Auffassung des Gerichts bei den Postings um geschäftliche Handlungen mit kommerzieller Absicht, da Vreni Frost auf Instagram nicht als Privatperson agiert, ihre Vertaggungen auf Unternehmensseiten führen, auf denen der ganze Shop oder zumindest viele Waren präsentiert werden, und sie sich damit für Unternehmen als mögliche Kooperationspartner attraktiv macht und somit ihr eigenes Unternehmen fördert.

Was bedeutet das Urteil ? und was nicht?

Ein Großteil der bisherigen Diskussionen um das Urteil tut genau das, was im Internet schnell passiert: Hier wird aufgebauscht, skandalisiert und geschimpft, anstatt einen genauen Blick auf die Fakten zu werfen.

Anders als in den teils hitzigen Wortmeldungen zu diesem Fall kolportiert bedeutet das Urteil nicht, dass nun ?alle unsere Posts als Werbung gekennzeichnet werden müssen?. Redaktionelle Inhalte oder reine Meinungsäußerungen müssen nicht als Werbung gekennzeichnet werden. Verlinkt ein Influencer jedoch die von ihm präsentierten Produkte mit Herstellerseiten, besteht eine Kennzeichnungspflicht. Links, die zu einem Shop oder einer anderen Einkaufsmöglichkeit führen (die ja mit der Shopping-Funktion von Instagram gegeben ist), werden in der Rechtssprechung schon länger als Werbung eingestuft.

Das Urteil bedeutet ebenso wenig, dass das Gericht das Internet nicht verstanden hat. Im Gegenteil: Es zeigt ganz deutlich, dass das Gericht sehr wohl verstanden hat, was Influencer-Marketing ist und welchen Einfluss Influencer auf ihre Follower haben ? egal ob sie dafür bezahlt werden oder nicht. Als Begründung für das Urteil zog das Gericht schließlich nicht allein die Anzahl der Follower heran, sondern stütze sich auf eine Reihe weiterer Faktoren.

Was ist denn nun so problematisch an dem Urteil?

Das nicht unumstrittene Urteil hat zwei Probleme deutlich gemacht:

  1. Es herrscht nach wie vor große Unsicherheit im Social-Media-Bereich, was in die Kategorie kommerzielle Postings fällt und wie diese zu handhaben sind.
  2. Eine saubere Trennung von privat und öffentlich, kommerziell und nichtkommerziell, Werbung und Meinungsäußerung ist insbesondere auf Plattformen, wo Hashtags und Mentions essenziell sind, schwierig.

Beide Probleme spielen Abmahnanwälten und Verbänden wie dem VSW in die Hände. 2017 hatte der Verband Sozialer Wettbewerb allein in Berlin 142 Abmahnverfahren bemüht. In diesem Jahr sind es schon 82, wie der Moritz Meyer auf Anfrage bei der zuständigen Pressestelle erfuhr. Der Verband ist also kein Neuling in Sachen Influencer-Abmahnungen; mit teilweise absurden Zügen. So mahnte der Verband auch die Influencerin Vanessa Blumenthal ab, die in einem Instagram-Post ihren Lebensgefährten verlinkt hatte. Der VSW vermutete hier eine nicht kenntlich gemachte Bezahlung, was dazu führte, dass Blumenthal vor Gericht nachweisen musste, tatsächlich eine Beziehung zu führen. Andere Instagrammer wurden abgemahnt, weil sie Kleidung mit Logo-Aufdrucken trugen oder Geschäfte per Ortsmarkierung erwähnten.

Werbung ist durch die Möglichkeiten sozialer Netzwerke vielfältiger geworden und oft sind die Grenzen zu redaktionellen Beiträgen und Meinungsäußerungen verschwommen. Das Argument vieler Influencer ist daher nicht unangebracht: Wenn künftig alle Posts (mit Markenbezug) als Werbung gekennzeichnet werden, besteht für die Nutzer keine Transparenz mehr, für welche Inhalte nun tatsächlich Geld geflossen ist und für welche nicht.

Das Urteil des Berliner Landgerichts mag in dem konkreten Einzelfall in seiner Argumentation nachvollziehbar sein, hat jedoch eine offensichtlich problematische Signalwirkung und wirft Fragen auf. Wie lassen sich kommerzielle und nichtkommerzielle Inhalte klar voneinander trennen, sodass sowohl die Transparenz für die Nutzer gewährleistet ist, als auch die Interessen der Content-Ersteller im Blick behalten werden, statt Abmahnindustrien den Rücken zu stärken? Es muss auch in Zukunft weiterhin möglich sein, von den Möglichkeiten der sozialen Netzwerke zur Vernetzung und Verlinkung Gebrauch zu machen, ohne dass dies gleich als Werbung gilt. Für Medien, für Influencer und für ?private? User.

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Forderungskatalog: KI-Bundesverband stellt 9-Punkte-Plan vor

Der KI-Bundesverband hat ein Positionspapier veröffentlicht. Darin fordert der Verband vor allem mehr Geld für die KI-Forschung.

Die KI-Bundesverband hat einen Neun-Punkte-Plan vorgestellt. Das berichtet das Handelsblatt, dem der Plan exklusiv vorliegt. In dem Positionspapier fordert der Branchenverband, dem rund 50 Firmen aus dem KI-Bereich angehören, von der Regierung gezielte Maßnahmen zur Unterstützung der KI-Forschung. ?Deutschland verliert den Anschluss in der KI-Spitzenforschung?, warnt das Bündnis in dem Positionspapier. Um das zu verhindern, müsse die Regierung mehr Geld in Forschungs- und Bildungseinrichtungen stecken.

KI-Bundesverband: Die Mitglieder des Branchenverbands. (Grafik: KI-Verband)
KI-Bundesverband: Die Mitglieder des Branchenverbands. (Grafik: KI-Verband)

Der Staat müsse einen internationalen ?Research Hub? schaffen, in dem mindestens 1.000 Wissenschaftlern ausreichende Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden sollten. Darüber hinaus fordert der Verband, dass bessere Möglichkeiten zur Finanzierung von KI-Startups geschaffen werden. Außerdem müsse es Initiativen geben, um die Zusammenarbeit von Industrie und KI-Startups zu verbessern.

KI-Verband: Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz muss abgebaut werden

Der KI-Bundesverband fordert nicht nur mehr Geld für Forschung und Lehre. Auch die Skepsis gegenüber der Technologie müsse abgebaut werden. Um das zu erreichen, müsse die Bevölkerung besser über künstliche Intelligenz aufgeklärt werden. Außerdem sei die Industrie in der Pflicht, die User besser über die Nutzung ihrer Daten aufzuklären.

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Adobe Stock #VisualTrendsRemix ? Teil 3: Multilokalismus

Alle zwei Monate stellt Adobe Stock einen der sechs #VisualTrends2018 vor. Die jährliche Trendprognose soll Marken und Künstlern vermitteln, welche Themen die Menschen bewegen. Im Mai und Juni lautet das Topic ?Multilokalismus?.

(Foto: LauraHelena Photography)

Die ersten beiden Trends Stille und Einsamkeit und Das flüssige Selbst haben bereits unzählige Künstler inspiriert. Auch der dritte von Adobe Stock identifizierte Trend namens ?Multilokalismus? ist am Puls der Zeit ? und regt zum Nachdenken und Kreativsein an: Die Welt wird durch Reisen und Technologien immer kleiner. Und während wir das noch so entlegenste Fleckchen Erde erkunden, suchen wir dabei gleichzeitig immer auch ein Gefühl von Heimat und Zugehörigkeit. Laura Helena, die vor allem für ihre romantischen, verspielten Portraits bekannt ist, hat sich zum Thema Multilokalismus ihre Gedanken gemacht. Sie hat sich aus der Adobe Stock Trendgalerie ein Bild ausgesucht und es neu interpretiert. Mehr über Multilokalismus könnt ihr übrigens auch im Adobe Creative Connection Blog nachlesen.

(Foto: ID: 179325561| stock.adobe.com/de)

Zu jedem der sechs #VisualTrends fordert Adobe Stock einen Künstler auf, ein individuelles Artwork zu erstellen. Und das Beste: Den Entstehungsprozess halten sie in einem Video-Tutorial fest. Für Laura Helena bedeutet Multilokalismus vor allem Freiheit und somit farbige Vielfalt. Die Wahl des Ausgangsmotivs fiel ihr nicht schwer: ?Ich blieb an dem wunderschönen jungen Mädchen mit dem roten Schal hängen. Sie hat einen intensiven Blick, der den Betrachter herausfordert darüber nachzudenken, was Multilokalismus für ihn bedeutet.? Danach hat die Künstlerin das Bild mit verschiedenen bunten Elementen in ein Feuerwerk der Farben verwandelt, das an das ?Holi Festival of Colors? erinnern soll.

Wenn euch die bisherigen Tutorials gefallen haben, könnt ihr euch schon auf den nächsten #VisualTrend freuen: Im Juli und August dreht sich alles rund ums Thema ?Kreative Realität?, also um Natur und die Vermischung mit der menschlichen Vorstellungskraft, um Phantasiewelten. Ihr wollt ein Artwork nachbauen ? oder selbst kreativ werden? Jeder, der sich neu auf Adobe Stock registriert, bekommt im ersten Monat zehn Downloads zum Testen.

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Alle Pakete an einem Ort: Pakadoo eröffnet erste offene Paketstation

Alle Pakete von allen Paketdiensten an einem Ort, das ist der Pakadoo-Paketschrank. In Konstanz erprobt das Unternehmen jetzt die erste öffentliche Paketstation in einem Einkaufszentrum.

Jetzt kommt die Packstation für alle: Im Konstanzer Einkaufszentrum Lago steht seit Samstag eine Pakadoo-Packstation, die erste unabhängige Paketstation für Pakete aller Paketdienste. Damit ist für Onlineshopper die große Rallye von Paketshop zu Paketshop ein für alle Mal beendet. Zumindest für die aus Konstanz. In dem Pilotprojekt erprobt Pakadoo seine bisher für Firmen konzipierte Paketlösung erstmals im öffentlichen Raum. Weitere Stationen sollen folgen.

Pakadoo-Point-Paketschrank: Die Paketstation für alle

Klein und unscheinbar steht das Tor zum hindernisfreien Paketempfang in einem Seitengang des Einkaufszentrums. Ein simpler weißer Schrank mit Codeschlössern, bei dem kleine LED anzeigen, ob ein Fach frei oder mit einer Sendung belegt ist. Kunden können die Paketsendungen über eine App verwalten und nachverfolgen.

Die Registrierung ist kostenfrei, der Empfang der Pakete auch ? im Gegensatz zur Packstation von DHL ist der Registrierungsprozess deutlich einfacher. Die Kundennummer Pakid und der Zugang werden komplett online eingerichtet, entweder via App oder Website.

Sobald ein Paket eingelagert wurde, bekommt der Kunde eine E-Mail oder Statusmeldung in der App mit der Schließfachnummer und der Tan für die Abholung. Vor Ort muss dann nur noch die Tan eingegeben werden, dann öffnet sich das Abholfach. Der Paketschrank ist täglich von 7 Uhr bis 1:30 Uhr nachts zugänglich für Abholungen.

Der Paketschrank kann auch für DHL- und Hermes-Retouren verwendet werden, die einfach in ein Fach eingelegt werden, das vorab in der App für den Kunden reserviert wird.

Pakadoo im Einkaufszentrum Lago in Konstanz

Die paketdienst-unabhängige Paketstation von Pakadoo in Konstanz. (Foto: t3n.de/Jochen G. Fuchs)

Während des Pilotprojekts in Konstanz betreut ein Pakadoo-Mitarbeiter die Paketabwicklung mit den Paketdiensten und befüllt den Pakadoo-Paketschrank. Im Regelbetrieb kann ein Mitarbeiter des jeweiligen Einkaufszentrums das übernehmen. Bisher sind die Paketschränke noch nicht darauf ausgelegt, dass Paketdienstmitarbeiter selbst Pakete scannen und einlagern können.

Der Anbieter ist mit weiteren Kommunen im Gespräch und will nach diesem ersten Pilotprojekt weitere Projekte starten.

Die paketdienst-unabhängige Paketstation von Pakadoo in Konstanz. (Foto: t3n.de/Jochen G. Fuchs)

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Paketstationen werden zu einer wichtige Komponente der städtischen Logistik

Außer Pakadoo betreibt noch das Müncher Startup Qool einen ähnlichen Dienst, allerdings in einer grundlegend anderen Form: Qool betreibt anbieterunabhängige Paketshops.

Die Lösung von Pakadoo zeigt, wohin der Weg in der innerstädtischen Logistik geht: Die Anbieter müssen gemeinsam Infrastrukturen nutzen und aufbauen, die Zeit der separaten Paketstationen muss enden ? der Platz in den Innenstädten ist begrenzt und wertvoll. Und der Endkunde ist zunehmend genervt von mehreren Zustellungen oder Abholungen an verschiedenen Orten. Der Paketshop-, Paketstations- und Paket-Briefkasten-Wirrwarr ist nicht mehr zeitgemäß.

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datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz

Update: 24.06.18

Bitkom-Kritik an Entwurf zur neuen EU-Urheberrechtsrichtlinie

Mit Upload-Filtern würde die EU erstmals die Grenze zwischen Kontrolle und Zensur überschreiten [datensicherheit.de, 24.06.2018] Laut einer Meldung des Branchenverbands Bitkom verhandelt die EU verhandelt derzeit eine neue Richtlinie zum Urheberrecht. Am 20. Juni 2018 stimmte der Rechtsausschuss im Europäischen Parlament über den Richtlinienentwurf ab und stellte damit die Weichen für die finalen Verhandlungen im […]

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Überlebensfrage: Abwehr von Cyber-Attacken auf kritische Infrastruktur

Ross Brewer

Abwehr von Cyber-Attacken auf kritische Infrastruktur als Überlebensfrage.

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Unzufriedenheit als Tatmotiv: Tesla-Leak und mutmaßliche Sabotage

Thomas Ehrlich, Varonis

Innentäter: Unzufriedenheit als Tatmotiv -: Tesla-Leak und mutmaßliche Sabotage

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Warnung vor Spamkampagne: Versand vermeintlicher Gewinnbenachrichtigungen

Thales Data Threat Report 2018: Europa-Ausgabe vorgestellt

Thales Data Threat Report 2018 Europa-Ausgabe mit der Länderzusammenfassung Deutschland vorgestellt.

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Update: 21.06.18

DATEV erhält Datenschutz-Gütesiegel

Personenbezogene Daten sind bei DATEV in sicheren Händen. Die Genossenschaft hat durch die Firma DQS BIT GmbH ein Datenschutz-Gütesiegel erhalten.

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Erst informieren, dann kaufen

Das riesige Angebot an Druckern macht die Suche nach der geeigneten Hardware aufwändig und die Kaufentscheidung schwer. DATEV hilft mit der Druckeranalyse.

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Erstattung von im EU-Ausland gezahlter Umsatzsteuer

Ein im Inland ansässiges Unternehmen, das Umsatzsteuer im EU-Ausland gezahlt hat, kann die Rückerstattung nur über das Online-Portal des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) beantragen.

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Gebündeltes Branchenwissen nutzen

Das Wissen über die Branche Soziale Einrichtungen und über die Arbeit mit den jeweiligen DATEV-Lösungen zusammengefasst in einem digitalen Dokument.

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Glücksmomente-Schenker werden

DATEV lädt im Rahmen der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften Jugendliche mit körperlichen und geistigen Einschränkungen ein, die Stars der deutschen Sportszene im Stadion live zu erleben.

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Update: 22.06.18

Service-Releases geplant

Für Freitag, 29.06.2018, sind Service-Releases geplant.

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Microsoft Updates im Juni 2018 - Verträglichkeitstests beendet

Die Verträglichkeitstests der DATEV-Programme mit den im Juni 2018 von Microsoft veröffentlichten Updates sind beendet. Es wurden keine Probleme festgestellt.

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