IT-Kurznachrichten




Update: 11.07.18

CUPS: Mehrere Schwachstellen

CUPS (Common Unix Printing System) ist ein Printspooler, der es lokalen und entfernten Benutzern ermöglicht, Druckfunktionen über das Internet Printing Protocol (IPP) zu nutzen.

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Microsoft Windows Mail: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen

Windows ist ein Betriebssystem von Microsoft.

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Microsoft Internet Explorer: Mehrere Schwachstellen

Der Internet Explorer ist ein Web Browser von Microsoft.

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Microsoft Windows: Mehrere Schwachstellen

Windows ist ein Betriebssystem von Microsoft.

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Adobe Acrobat DC: Mehrere Schwachstellen

Adobe Acrobat ist ein Programm für die Erstellung und Betrachtung von Dokumenten im Adobe Portable Document Format (PDF). Acrobat Reader ist ein Programm für die Anzeige von Dokumenten im Adobe Portable Document Format (PDF).

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heise online News

Update: 17.07.18

So starb "Elwis": Hintergründe zu Lidls SAP-Rückzug

Mikrofonprobleme beim iPhone 7: Offenbar keine kostenlose Apple-Reparatur mehr

Bloomberg: Jeff Bezos ist reichster Mensch der Welt

Apples App Store vs. Google Play: Halb so viele Downloads, doppelter Umsatz

Werkstattberichte: Neues aus den Fablabs und der Makerszene







Update: 17.07.18

Starker Sonos-Deal: Sonos Play 1 WLAN-Speaker im Doppelpack zum Sparpreis

Bei Amazon gibt es heute den beliebten WLAN-Lautsprecher von Sonos zum Sparpreis. Der Sonos Play:1 kostet aktuell nur 299,99 Euro im Doppelpack.

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Amazon Warehouse Deals noch mal günstiger: 20 Prozent Rabatt auf alle Produkte

Mit den Warehouse Deals können Sie bei Amazon besonders viel sparen. Denn Rückläufer und B-Waren - oftmals nur mit kleinen Schönheitsfehlern oder beschädigter Verpackung - werden dort um einiges günstiger verkauft. Im Rahmen des Amazon Prime Days gibt es zusätzlich 20 Prozent Rabatt auf alle Produkte. Welche Angebote Sie noch erwarten, erfahren Sie

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Noch bis Mitternacht: Amazon verramscht den Fire TV Stick für 25 Euro

Der Fire TV Stick mit Alexa-Support zählt zu Amazons beliebtesten Eigenprodukten. Für unter 30 Euro bekommen Sie einen ausgezeichneten Media-Player, der sich zudem per Sprache steuern lässt. Aktuell würde sich die Anschaffung erst recht lohnen: Zum Prime Day kostet der Stick nur 24,99 Euro. Wer sich nicht sicher ist, ob er zuschlagen soll, kann sich

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Besser als Google selbst: Genialer Gratis-Launcher verzaubert Ihr Smartphone

Das Google Pixel ist ein stylishes Smartphone - vor allem die Benutzeroberfläche. Die lässt sich auch mit jedem beliebigen Android-Handy nutzen. Denn mit dem Pixel Launcher Lawnchair in der Vorabversion 2 können Sie sich die GUI auf Ihr eigenes Android-Gerät zaubern. Und das geht ohne Root-Rechte.

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Aldi erfüllt Wunsch der Kunden: Warum manches Obst jetzt besonders gekennzeichnet wird

Aldi sagt dem Plastik den Kampf an: Gerade Obst- und Gemüse aus biologischem Anbau war beim Einzelhändler bisher häufig in Plastik eingeschweißt - was angesichts der mit Bio-Produkten verfolgten Nachhaltigkeit bei vielen Kunden für Unverständnis sorgte. Nun führt Aldi Süd stattdessen ein Bio-Siegel direkt auf den Produkten ein. Kunden in Sozialen Netzwerken

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Update: 17.07.18

Besser als Google selbst: Genialer Gratis-Launcher verzaubert Ihr Smartphone

Das Google Pixel ist ein stylishes Smartphone - vor allem die Benutzeroberfläche. Die lässt sich auch mit jedem beliebigen Android-Handy nutzen. Denn mit dem Pixel Launcher Lawnchair in der Vorabversion 2 können Sie sich die GUI auf Ihr eigenes Android-Gerät zaubern. Und das geht ohne Root-Rechte.

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Schnell noch 50 Prozent sparen: PlayStation-Plus 15-Monate-Mitgliedschaft im Deal

Bei Amazon erhalten Sie am heutigen Prime Day die PlayStation Plus Card für 15 Monate zum halben Preis - statt rund 85 Euro zahlen Sie also jetzt nur etwa 40 Euro. Doch sollten Sie hier zuschlagen? Wir schätzen den Amazon-Deal für Sie ein.

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Bitdefender 2019 ist da: Virenscanner-Testsieger in neuer Version

Bitdefender Internet Security ist derzeit die Nummer 1 unserer Virenscanner-Bestenliste. Jetzt ist Bitdefender 2019 mit vielen Verbesserungen und auch neuen Funktionen zu haben.

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Microsoft schickt beliebtes Tool ins Grab: Das Aus für Skype Classic steht fest

Schlechte Neuigkeiten für alle konservativen Skype-Nutzer: Mit einem Update möchte Microsoft die beliebte Classic-Version von Skype auf Eis legen und mit der neuen Version ersetzen. Wie viel Zeit Ihnen für eine Umstellung auf die neue Version von Skype bleibt und welche Alternativen Ihnen zur Verfügung stehen erfahren Sie im Folgenden.

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Gibt es bald kein WhatsApp oder Google Maps mehr? Expertin prophezeit Tod der App

Apps könnten bald eine Geschichte der Vergangenheit sein. Das meint zumindest die Mobil-Expertin Jessica Ekholm. Wie es dazu kommen könnte und was danach folgt, erfahren Sie in unserer mobilen Zukunftsreise.

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Update: 01.03.17

PC Cleaner kostenlos - Computer säubern ganz einfach

Kostenlose PC Cleaner machen Schluss mit Datenmüll auf Festplatte und SSD. Sie müssen mit dem Aufräumen zwar nicht auf den Frühling warten, aber wenn Sie Wohnung, Auto und Garten in Schuss gebracht haben, werden Sie sich freuen, wie leicht das PC-Reinigen mit CCleaner & Co. von der Hand geht.

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Virenscanner Windows 7: 20 Programme im Test und kostenlose Empfehlung

Einen Virenscanner legen wir allen Nutzern von Windows 7 ans Herz. Doch längst nicht jeder Virenscanner schützt gleich gut, etwa liegen die Microsoft Security Essentials einmal mehr weit hinten. Ganz vorne landen im Test Bezahlprogramme, aber auch ein kostenloser Virenschutz ist empfehlenswert.

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Windows 8.1 Virenscanner nötig: Alternativen im Test

Ist unter Windows 8.1 ein Virenscanner nötig? Diese Frage stellen sich viele Nutzer, schließlich baut Microsoft in Windows 8 und Windows 8.1 schon einen Virenscanner ein. Doch der taugt nichts. CHIP hat 20 Virenscanner Alternativen im Check.

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Windows Sicherung: So sichern Sie Ihr System ab

Windows ist nach der Installation nicht allzu gut abgesichert: Microsoft opfert an zu vielen Stellen das Thema Sicherheit dem Bedienkomfort. Mit den richtigen Einstellungen, Bordmitteln und Tools übernehmen Sie die Windows Sicherung selbst.

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Die gefährlichsten Programme der Welt

Keine Software ist perfekt, auch nicht Ihre Lieblings-Tools. Wir zeigen, wie viele Lücken es in den beliebtesten Programmen allein in einem Jahr gibt und haben die Top 10 der gefährlichsten Programme der Welt parat.

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Update: 17.07.18

Erpresser-Mail droht mit Sexvideo und Kennwort

Aktuell macht eine Erpresser-Mail die Runde. Die Kriminellen besitzen angeblich ein Sexvideo und Kennwörter von ihren Opfern. Das ist zu tun!

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Amazon: Norton und Kaspersky zum Sonderpreis

Anlässlich des Prime Day 2018 bietet Amazon Norton- und Kaspersky-Virenschutz rabattiert an. Jetzt schnell sein und zugreifen!

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Prime Day: Verschiedene Sicherheitstechnik im Angebot

Einbruchszeit: Mit der bei Amazon aktuell im Preis reduzierten Sicherheitstechnik von Netgear, Blink und Ring sichern Sie Ihr Zuhause ab.

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Medion öffnet die Türen: Exklusiv zu Besuch

Erstmals öffnet Medion für die Presse seine Pforten. COMPUTER BILD war exklusiv mit Redakteur und Videoteam zu Besuch im Hauptsitz in Essen!

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Sandworm: Cyberangriff auf deutsche Firmen?

Deutsche Medienunternehmen stehen derzeit im Fokus von Cyberkriminellen, wie das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt.

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Update: 16.06.17

Xbox One X oder PS4 Pro: 4K-Konsolen im Duell

Xbox One X und PS4 Pro buhlen um die Gunst der Hardcore-Konsolenspieler. Welche der 4K-Konsolen ist im Vergleich besser? Unser Duell!

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Amazon: Prime Day Blitzangebote des Tages - das sind die besten Technik-Deals

Wir stellen die Amazon Blitzangebote zum Prime Day vor. Es warten ein Canon PIXMA TS205, ein Cubot Max Smartphone, Speichererweiterung für iPhones und mehr

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Prime Day 2018: OLED-TV mit Ambilight, Office-Antivirus-Bundle und mehr

Prime Day 2018: Wir zeigen die besten Amazon-Angebote. Es warten Schnäppchen-Tipps für OLED-TVs, Xbox-One-Bundles und mehr.

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Cloud-Gaming: So könnte die Spiele-Zukunft aussehen

Cloud-Gaming-Dienste wollen eine Alternative zum PC-Aufrüsten mit Grafikkarten darstellen. Wir zeigen, wie die Spiele-Zukunft aussehen könnte.

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WM 2018: Alle Ergebnisse, Highlights und Zusammenfassungen mit Video

Die WM 2018 ist in vollem Gange. Wir sammeln hier alle Ergebnisse der bisherigen Spiele aus der Vorrunde samt Video-Zusammenfassung mit Highlights.

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Update: 17.07.18

Über 150 Milliarden Dollar: Jeff Bezos ist reichster Mensch der jüngeren Geschichte

Das Vermögen des Amazon-Chefs Jeff Bezos hat die Marke von 150 Milliarden US-Dollar übersprungen. Bezos ist jetzt laut Bloomberg der reichste Mensch der jüngeren Geschichte.

Ende des vergangenen Jahres hatte Amazon-Boss Jeff Bezos erstmals ein Vermögen im dreistelligen Milliardenbereich. Aber damit ist für den 54-Jährigen offenbar noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht gewesen. Am Montag hat Bezos dank des stetig steigenden Kurses der Amazon-Aktie erstmals die magische Marke von 150 Milliarden Dollar übersprungen. Bloomberg bezeichnet den Amazon-Gründer damit als reichsten Menschen der jüngeren Geschichte.

Geld, Geld, Geld: Jeff Bezos übertrumpft Bill Gates

Mindestens seit der ersten Auflage des sogenannten Bloomberg-Billionaires-Indexes im Jahr 1982 gab es keinen Menschen mehr, der allein so viel Geld auf einmal hatte. Zuvor galt Microsoft-Gründer Bill Gates als reichster Mensch in dieser Kategorie. Gates hatte auf dem Höhepunkt der Dot-com-Blase einmal rund 100 Milliarden Dollar besessen ?das entspricht laut Bloomberg heute etwa 149 Milliarden Dollar.

Allein in diesem Jahr ist Bezos? Vermögen um rund 52 Milliarden Dollar gewachsen ?das entspricht dem gesamten Vermögen von Alibaba-Chairman Jack Ma. Ma ist der reichste Mensch Asiens. Bezos ist mit dem neuen Höchstwert zudem nicht mehr weit von dem Vermögen der reichsten Familiendynastie entfernt. Die Waltons besitzen Bloomberg zufolge 151,5 Milliarden Dollar. Ob Bezos diesen Wert erreichen kann, hängt davon ab, wie gut sich die Amazon-Aktie in den kommenden Monaten entwickeln wird.

Rundgang in Seattle: Das Amazon-Hauptquartier in Bildern
Amazon-Headquarter, Day One North. (Foto: Jochen G. Fuchs)

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Der reichste Mensch aller Zeiten wird Bezos aber auch nicht, wenn die Amazon-Aktie jetzt explodiert. In den illustren Listen der reichsten Menschen, die je gelebt haben, tauchen Namen wie Augustus Ceasar, Andrew Carnegie, John D. Rockefeller oder Jakob Fugger auf, die ein Vielfaches des Bezos- oder Gates-Vermögens besessen haben dürften.

Ebenfalls interessant: Mark Zuckerberg lässt Warren Buffet hinter sich und ist nun drittreichster Mensch der Welt

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Kurseinbruch: Netflix verfehlt Abonnenten-Ziele

Netflix verfehlt die selbstgesteckten Abonnenten-Ziele im zweiten Quartal 2018. Die Börse reagiert mit einem Kurseinbruch.

Netflix konnte im zweiten Quartal 2018 weniger Neukunden gewinnen als vom Unternehmen geplant. In den USA gewann der Streaming-Gigant 670.000 Neuabonnenten hinzu, anvisiert waren aber 1,2 Millionen. In den anderen Märkten konnte Netflix 4,47 Millionen Neukunden anwerben ? prognostiziert waren fünf Millionen. Der Markt reagiert gereizt auf die verpassten Ziele. Die Netflix-Aktie fiel im nachbörslichen Handel zeitweise um mehr als 14 Prozent. Für die verpassten Ziele machte Netflix eine fehlerhafte Berechnung der Prognosen verantwortlich.

Bildergalerie: Das Netflix-Hauptquartier in Los Gatos
(Foto: Netflix)

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Auch beim Umsatzwachstum zeigte sich die Wall Street enttäuscht. Zwar wuchs der Umsatz um 40 Prozent auf 3,91 Milliarden US-Dollar, Analysten waren jedoch von 3,94 Milliarden Dollar ausgegangen. Der Gewinn kletterte von 15 Dollar-Cent pro Aktie auf 55 Dollar-Cent. Erwartet wurde jedoch ein noch größeres Wachstum auf 79 Dollar-Cent pro Aktie. Dass Netflix an der Börse jetzt so abgestraft wurde, liegt nicht zuletzt daran, dass der Kurs des Streaming-Anbieters im letzten Jahr enorm angestiegen ist. Seit Jahresbeginn hat sich der Aktienkurs mehr als verdoppelt. Einige Anleger dürften jetzt die Chance genutzt und Gewinne durch den Verkauf realisiert haben.

Netflix investiert weitere Milliarden in eigene Produktionen

Im Quartalsbericht bestätigt Netflix, 2018 insgesamt acht Milliarden Dollar in Eigenproduktionen zu stecken. Damit sollen Neukunden gewonnen und an den Dienst gebunden werden. Konkurrenten wie Amazon, Hulu oder der US-Pay-TV-Sender HBO geben deutlich weniger für Eigenproduktionen aus. Allerdings startet bald auch der Mediengigant Disney, zu dem auch die erfolgreichen Marvel- und Star-Wars-Filmreihen gehören, einen eigenen Streaming-Dienst. Netflix muss sich also auf mehr Konkurrenz einstellen.

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500-Millionen-Euro-Grab: Lidl schießt SAP-Projekt ab

Sieben Jahre hat Lidl mit SAP an der Einführung eines neues Warenwirtschaftssystem gearbeitet. Jetzt erklärt der Lebensmittel-Discounter das Projekt für gescheitert.

Nach sieben Jahren und Kosten von voraussichtlich mehr als einer halben Milliarde Euro hat Lidl die Einführung des neuen Warenwirtschaftssystems ?Elwis? jetzt gestoppt. Das berichtet die Heilbronner Stimme. Das geplante SAP-System sollte auf die Bedürfnisse des Lebensmitteldiscounters angepasst werden. Lidl befindet sich seit Jahren auf einem Expansionskurs. In fast allen europäischen Ländern hat der Discounter mittlerweile Filialen und wächst auch in den USA. Das neue Datensystem hatte die Aufgabe, die immer komplexeren Geschäftsgänge zu überwachen und die Filialen, den Einkauf und die Logistik zu steuern. Jetzt hat der Discounter jedoch die Reißleine gezogen.

Probleme mit neuem Datensystem: Lidl bläst neue SAP-Software ab

Lidl befindet sich seit Jahren auf einem harten Expansionskurs. (Foto: dpa)

Bislang wurde das neue System nur in kleinen Filialen in Österreich, Nordirland und den USA eingeführt. Während der Implementierung zeigte sich jedoch, dass die von über hundert IT-Spezialisten entwickelte SAP-Version für umsatzstarke Länder nicht taugt. In einem der Heilbronner Stimme vorliegenden Schreiben an die Mitarbeiter heißt es, die eigentlichen Ziele seien ?nicht mit vertretbarem Aufwand? erreichbar. Experten zufolge habe das Projekt jedoch jetzt schon mehr als 500 Millionen Euro verschlungen ? etwa für kostspielige IT-Berater und SAP-Lizenzen. Lidl hat sich demnach ein Milliardengrab geschaufelt.

?Keine Entscheidung gegen SAP, sondern für ein eigenes System.?

Derzeit will Lidl nach eigenen Angaben sein altes Warenwirtschaftssystem ?Wawi? weiterentwickeln, das eigentlich von ?Elwis? abgelöst werden sollte. ?In der Kosten-Nutzen-Abwägung spricht alles für die Weiterentwicklung der Wawi?, gaben der Lidl-Vorstandsvorsitzender Jesper Hojer und Verwaltungsvorstand Martin Golücke den Mitarbeitern zu verstehen. Gegenüber der Heilbronner Stimme erklärte Lidl, der Entschluss sei ?keine Entscheidung gegen SAP, sondern für ein eigenes System? gewesen. In anderen Bereichen wolle man weiter mit dem Software-Konzern zusammenarbeiten.

Weil die Einführung eines neuen Datensystems nicht geklappt hat, musste auch die Deutsche Post vor drei Jahren hohe Verluste verbuchen. Ein IT-System mit dem Namen ?New Forwarding Environment? sollte 2015 ebenfalls helfen, die Geschäftsabläufe zu optimieren. Damals waren SAP sowie IBM angetreten, das Programm einzurichten. Sowohl im In- als auch im Ausland. Doch das System war extrem anfällig. Ein Jahr später, im Sommer 2016, galt NFE dann als gescheitert. Die Implementierung der individualisierten SAP-Module wurde abgeblasen. Experten sprachen ebenfalls von 500 Millionen verbrannter Euro.

Übrigens, auch diese Beiträge könnten dich interessieren:Lidl in Nöten ? Zwischen SAP-Desaster und Zickzack-Kurs beim E-Commerce

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Airbnb abgemahnt: Gravierende Verstöße gegen Verbraucherrecht

Die EU-Kommission hat Airbnb wegen mangelnder Preistransparenz und Verletzung von Kennzeichnungspflichten abgemahnt. Das könnte besonders eine bestimmte Gruppe deutscher Vermieter betreffen.

Unangenehme Post für Airbnb: Die EU-Kommission hat die Wohnungsvermittlung Airbnb abgemahnt. Dabei geht es vor allem um die Preisangaben des Ferienwohnungsvermittlers, die den Verbraucherschützern unklar erscheinen und die nach Angaben der Kommission teilweise gegen EU-Recht verstoßen ? auch, weil in einigen Fällen die Konditionen wenig transparent gehalten seien. Im Einzelnen halte sich das Unternehmen nicht ausreichend an die europäischen Vorschriften wie die Richtlinien über unlautere Geschäftspraktiken und missbräuchliche Vertragsklauseln oder die Verordnung über die gerichtliche Zuständigkeit in Zivil- und Handelssachen. Airbnb hat jetzt bis Ende August Zeit, nachzubessern.

Preise bei Airbnb müssen klarer gekennzeichnet werden

Bei der Preisauszeichnung geht es vor allem darum, dass das Unternehmen den Gesamtpreis inklusive aller Nebenkosten angeben muss ? dazu gehören auch Dienstleistungen wie eine Endreinigung. Das ist bei allen Vermietungsportalen im Reisebereich so geltendes Recht und sei daher auch für besondere Geschäftsmodelle wie das der Airbnb-Vermieter erforderlich, begründete die EU-Kommission die Abmahnung. Fehlerhaft sei auch die Angabe zum Vermieter: Handelt es sich dabei um einen gewerblichen Vermieter, gelten andere Regeln als bei Geschäften zwischen Privatpersonen.

Doch gerade das dürfte vielen Nebenbeivermietern, die mit ihrer Privatwohnung am Mietvertrag vorbei ein wenig Geld verdienen wollen, nicht gefallen. Und auch Vermieter, die eine Wohnung lieber teuer tageweise als dauerhaft vermieten, müssen Ärger mit der Verwaltung befürchten. Denn verschiedene deutsche Städte sind inzwischen angesichts der knappen Mietwohnungen und des angespannten Wohnungsmarktes in den Metropolen auf der Jagd nach Airbnb-Vermietern, die privaten Wohnraum tageweise untervermieten. In einem Fall in München wurde ein Vermieter zu einer Geldstrafe von 33.000 Euro verurteilt, weil er eine Mietwohnung zweckentfremdet und an Medizintouristen vermietet hatte. Die privaten Vermieter sind übrigens auch ein Dorn im Auge zahlreicher Hotels.

Das US-Portal ist nicht das erste Unternehmen, das sich die EU-Kommission aus diesem Grund vorknöpft. In der Vergangenheit waren vor allem Reise- und Ferienwohnungsportale ins Visier der Verbraucherschützer geraten. Das Unternehmen Airbnb hat angekündigt, in jeder Hinsicht kooperativ mit den Behörden zusammen zu arbeiten und die gerügten Punkte bis Ende August abzustellen.

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Nach Scam-Vorwürfen und SEC-Verbot: Kodaks Bitcoin-Miner ist Geschichte

Der auf dem vorläufigen Höhepunkt der Bitcoin-Euphorie vorgestellte Bitcoin-Miner Kashminer ist Geschichte. Die Geräte mit dem Kodak-Logo sollen jetzt in Island ihren Dienst tun.

Kodak will mit dem Ganzen nichts zu tun haben. Das Unternehmen betonte gegenüber BBC Online, dass der im Januar auf der CES gezeigte Bitcoin-Miner Kashminer von dem Lizenznehmer Spotlite lediglich mit einem Kodak-Logo versehen worden sei. Nach Scam-Vorwürfen und einem Verbot der US-Börsenaufsicht SEC ist der Bitcoin-Miner jetzt Geschichte.

Im Januar, bei einem Bitcoin-Kurs von rund 14.000 US-Dollar, hatte das Gerät mit dem Kodak-Logo noch für Begeisterung gesorgt. Kunden hätten, so der Plan, für die Teilhabe an dem Schürfgerät ein Zweijahresabo abschließen und einmalig 3.400 Dollar zahlen sollen. Bei stabilen Kursen wären schließlich Bitcoins im Wert von 375 Dollar pro Monat geschürft worden ?nach Abzug einer 50-prozentigen Gebühr an Spotlite hätten immerhin 1.100 Dollar auf der Habenseite gestanden.

Bitcoin-Miner: Antminer Bitmain S9 mit Kodak-Aufkleber?

Schon bei der Vorstellung des Miners, bei dem es sich schlicht um ein sogenanntes Antminer-Bitmain-S9-Gerät mit Kodak-Aufkleber gehandelt haben dürfte, gab es aber auch massive Kritik. Die versprochenen 375 Dollar seien ein leeres Versprechen, hieß es etwa, schließlich sei nicht einmal die Tatsache einberechnet worden, dass das Bitcoin-Schürfen mit der Zeit immer schwieriger werde. Ganz davon abgesehen, dass der Kurs ? wie dann auch geschehen ?einmal einbrechen könne. Derzeit ist ein Bitcoin weniger als die Hälfte wert, nämlich rund 6.500 Dollar.

Besonders kritische Stimmen hatten Spotlite sogar Betrug vorgeworfen. Weil auch die SEC das Abomodell nicht zuließ, will das Unternehmen die schon vorbereiteten rund 80 Bitcoin-Miner jetzt für die eigenen Zwecke in Island schürfen lassen. Kodak wies jedenfalls darauf hin, dass in seiner Konzernzentrale ?anders als im Januar geplant ?kein einziger Kashminer den Betrieb aufgenommen habe.

Ebenfalls interessant: Kodakcoin ? ICO-Pläne des Fotopioniers lassen Aktie explodieren

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datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz

Update: 17.07.18

IT-Sicherheitsrechtstag in Berln am 25.10.2018

Veranstaltungsankündigung: IT-Sicherheitsrechtstag am 25.10.2018 in Berin.

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Digitale Assistenten: Verbraucher befürchten Datenmissbrauch

Amazon Prime Day: Digitale Assistenten sind angesagt, aber Verbraucher befürchten Datenmissbrauch.

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Wärmespuren auf der Tastatur erlauben Passwortdiebstahl

Passwortdiebstahl durch Wärmespuren auf der Tastatur möglich.

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Banken: IT-Sicherheit an den Endpunkten akut gefährdet

Akut Gefährdung der IT-Sicherheit an den Endpunkten bei Banken.

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Digitaler Nachlass: Deutscher AnwaltVerein sieht zukunftsweisendes BGH-Urteil

Digitaler Nachlass: Deutscher AnwaltVerein sieht zukunftsweisendes BGH-Urteil

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Update: 12.07.18

DATEV Kassenarchiv online freigegeben

Am 13. Juli hat Dr. Robert Mayr, der Vorstandsvorsitzende der DATEV eG, bei der Jahrespressekonferenz der Genossenschaft in Nürnberg das DATEV Kassenarchiv online freigegeben.

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Gut, lieb und trotz Mindestlohn nicht (zu) teuer

Was Sie bei der Beschäftigung von Schülern, Studenten, Aushilfen und Praktikanten beachten sollten

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DATEVnet Hosted Exchange: Kostenlos mehr Speicherplatz

Durch die Umstellung auf eine aktualisierte technische Plattform wird der Speicherplatz für E-Mail-Postfächer auf fünf Gigabyte erhöht.

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Kassenbuch online: Freigabe der neuen Version (Stufe 2)

Heute Morgen wurde die zweite Stufe des modernisierten Kassenbuch online freigegeben (Bestandteil von DATEV Unternehmen online).

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Neues Modul Web-Planung

Weniger Arbeitsaufwand und ein abgeschlossener Workflow: Mit der Web-Planung lässt sich eine dezentrale und dennoch integrierte Haushaltsplanung bewerkstelligen.

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Update: 17.07.18

Wartungen geplant

Am Mittwoch, den 18.07.2018, stehen aufgrund von Wartungsarbeiten von 19:00-22:00 Uhr die Anwendungen in DATEV Unternehmen online nicht zur Verfügung.

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Microsoft Updates im Juli 2018 - Verträglichkeitstests beendet

Die Verträglichkeitstests der DATEV-Programme mit den im Juli 2018 von Microsoft veröffentlichten Updates sind beendet. Es wurden keine Probleme festgestellt.

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Service-Releases stehen bereit

Die für heute geplanten Service-Releases stehen bereit.

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