IT-Kurznachrichten




Update: 21.05.18

Mozilla Thunderbird: Mehrere Schwachstellen

Thunderbird ist ein Open Source E-Mail Client.

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Intel Prozessor: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Der Prozessor ist das zentrale Rechenwerk eines Computers.

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VMware Workstation und Fusion: Mehrere Schwachstellen

Die Virtualisierungssoftware von VMware ermöglicht die simultane Ausführung von verschiedenen Betriebssystemen auf einem Host-System.

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S/MIME und OpenPGP verschlüsselte E-Mails: Efail-Schwachstellen können Ausleitung von Klartext erlauben

Open Pretty Good Privacy (OpenPGP) und S/MIME sind die am häufigsten für eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mails eingesetzten Verfahren. Während S/MIME bei den meisten E-Mail-Programmen bereits direkt genutzt werden kann, kommt bei OpenPGP meist ein weiteres Programm, wie GPG4Win (Windows), GPG Suite (macOS) oder ein Plug-in für das genutzte E-Mail-Progamm (z. B. Enigmail für Mozilla Thunderbird) zum Einsatz.

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Adobe Acrobat und Reader: Mehrere Schwachstellen

Adobe Acrobat ist ein Programm für die Erstellung und Betrachtung von Dokumenten im Adobe Portable Document Format (PDF). Acrobat Reader ist ein Programm für die Anzeige von Dokumenten im Adobe Portable Document Format (PDF).

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heise online News

Update: 25.05.18

Straflose Datenschutzverstöße: EU-Kommission will im Fall Österreich aktiv werden

Display Week: 8K-Auflösung für Riesen-TV und kompakte Notebooks

Display Week 2018: Das Revival der 3D-Bildschirme?

Kubernetes Containerd Integration erreicht Produktionsreife

Hetzner: Server nach Stromausfall nur eingeschränkt ereichbar







Update: 25.05.18

Avira Phantom VPN Pro im CHIP-Deal: 75 Prozent sparen - 2 Euro / Monat für VPN ohne Limits

Sicher und anonym im Netz: Mit diesem exklusiven CHIP-Deal* sparen Sie bis zu 75 Prozent auf Avira Phantom VPN Pro. Für eine Zweijahres-Lizenz zahlen Sie nur 2 Euro im Monat.

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Star Wars: Boba Fett bekommt eigenen Film

Die Geschichte des "Star Wars"-Kopfgeldjägers Boba Fett soll im Rahmen eines eigenen Kinofilms näher beleuchtet werden. Die Figur spielte sowohl in den alten als auch in den neueren Filmen der Weltraum-Saga bisher nur eine Nebenrolle. Seit kurzem läuft mit "Solo: A Star Wars Story" das zweite Spin-off der Weltraum-Saga - im Video verraten wir, ob der

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Nur noch für kurze Zeit: Steam verschenkt anspruchvolles Strategie-Game

Steam verschenkt aktuell "Galactic Civilizations II - Ultimate Edition". Das rundenbasierte Strategie-Spiel ist trotz seines Alters ein lohnender Download.

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French Open: Sky & Eurosport schließen UHD-Deal

Die am Sonntag startende French Open zählt zu den bedeutendsten Tennis-Turnieren. Vor kurzem gab Eurosport bekannt, die Spiele via HD+ auch in Ultra HD zu übertragen. Dank einer entsprechenden Kooperation wird das Turnier nur auch für Sky-Kunden in UHD gezeigt. Die Vorraussetzungen für den UHD-Empfang haben wir im Video am Beispiel von RTL zusammen

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Betrifft mich die DSGVO? Was Sie jetzt wissen müssen

Mit der DSGVO - der europäischen Datenschutz-Grundverordnung ändert sich vieles, auch für Verbraucher. Doch wer ist eigentlich von der neuen Datenschutzbestimmung betroffen?

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Update: 25.05.18

Avira Phantom VPN Pro im CHIP-Deal: 75 Prozent sparen - 2 Euro / Monat für VPN ohne Limits

Sicher und anonym im Netz: Mit diesem exklusiven CHIP-Deal* sparen Sie bis zu 75 Prozent auf Avira Phantom VPN Pro. Für eine Zweijahres-Lizenz zahlen Sie nur 2 Euro im Monat.

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Nur noch für kurze Zeit: Steam verschenkt anspruchvolles Strategie-Game

Steam verschenkt aktuell "Galactic Civilizations II - Ultimate Edition". Das rundenbasierte Strategie-Spiel ist trotz seines Alters ein lohnender Download.

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DSGVO tritt heute in Kraft: Das sollten Sie über die neue Verordnung wissen

Mit der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU gehen große Veränderungen im Online-Marketing einher. Leider ist es immer noch unklar, auf welche Weise sie in der Praxis Verwendung finden wird. Damit Sie als Webseiten-Betreiber nicht sofort ein kräftiges Bußgeld kassieren, haben wir einen Online-Kurs für Sie herausgesucht, der Ihnen die aktuellen

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Firefox schützt gegen Crypto-Miner: So blockieren Sie das Mining sofort

Verstecktes Crypto-Mining geht durch die Decke. Firefox arbeitet an einer Ausweitung seines Tracking-Schutzes und will Mining ebenfalls mit Bordmitteln blockieren, doch die neue Funktion kommt offiziell erst im Herbst. Mit den passenden Tools sichern Sie Chrome, Firefox & Co. schon heute ab.

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Nur für kurze Zeit: Humble Bundle verschenkt Hacker-Spiel

In Hacknet schlüpfen Sie in die Rolle eines Hackers und übernehmen so fremde Systeme, um einen Todesfall aufzuklären. Das Spiel gibt es im "Humble Bundle"-Store für kurze Zeit kostenlos zum Download.

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Update: 01.03.17

PC Cleaner kostenlos - Computer säubern ganz einfach

Kostenlose PC Cleaner machen Schluss mit Datenmüll auf Festplatte und SSD. Sie müssen mit dem Aufräumen zwar nicht auf den Frühling warten, aber wenn Sie Wohnung, Auto und Garten in Schuss gebracht haben, werden Sie sich freuen, wie leicht das PC-Reinigen mit CCleaner & Co. von der Hand geht.

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Virenscanner Windows 7: 20 Programme im Test und kostenlose Empfehlung

Einen Virenscanner legen wir allen Nutzern von Windows 7 ans Herz. Doch längst nicht jeder Virenscanner schützt gleich gut, etwa liegen die Microsoft Security Essentials einmal mehr weit hinten. Ganz vorne landen im Test Bezahlprogramme, aber auch ein kostenloser Virenschutz ist empfehlenswert.

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Windows 8.1 Virenscanner nötig: Alternativen im Test

Ist unter Windows 8.1 ein Virenscanner nötig? Diese Frage stellen sich viele Nutzer, schließlich baut Microsoft in Windows 8 und Windows 8.1 schon einen Virenscanner ein. Doch der taugt nichts. CHIP hat 20 Virenscanner Alternativen im Check.

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Windows Sicherung: So sichern Sie Ihr System ab

Windows ist nach der Installation nicht allzu gut abgesichert: Microsoft opfert an zu vielen Stellen das Thema Sicherheit dem Bedienkomfort. Mit den richtigen Einstellungen, Bordmitteln und Tools übernehmen Sie die Windows Sicherung selbst.

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Die gefährlichsten Programme der Welt

Keine Software ist perfekt, auch nicht Ihre Lieblings-Tools. Wir zeigen, wie viele Lücken es in den beliebtesten Programmen allein in einem Jahr gibt und haben die Top 10 der gefährlichsten Programme der Welt parat.

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Update: 25.05.18

Amazons Sprachassistentin Alexa versendet privates Gespräch

Wirbel in den USA: Alexa zeichnete ein privates Gespräch auf und verschickte es an Kontakte. Was führt Amazons Heimassistentin im Schilde?

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DSGVO: Das alles ändert sich am 25. Mai

Mehr Rechte, Schutz und Transparenz ? das verspricht die neue Datenschutz-Grundverordnung. Was Sie jetzt tun müssen!

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Das weiß Apple über Sie: Nutzungsdaten runterladen!

Apple reagiert auf die Anforderungen der DSGVO und erlaubt Nutzern ab sofort den Download aller über sie gespeicherten Daten.

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CPU-Bug: Neue Variante der Sicherheitslücke entdeckt

Nach Entdeckung der schweren CPU-Sicherheitslücke Anfang 2018 erschienen diverse Patches. Nun ist eine neue Variante aufgetaucht.

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GAU: Forscher knacken verschlüsselte Mails

Bislang galten Mails, die mit PGP oder S/Mime verschlüsselt waren, als sicher. Jetzt wurden beide Systeme geknackt.

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RSS Feed Ratgber

Update: 13.09.17

Amazon Blitzangebote des Tages: Das sind die besten Deals

Die Amazon-Highlights des Tages: 1.000-Watt-Netzteil von Corsair, Maze Alpha X "Borderless" Smartphone, Qi-Schnellladegerät, HDD-Dockingstation und mehr.

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Router sicher machen: 10 Tipps, die Sie beachten sollten

Die Sicherheit im Heimnetz hängt stark von der Konfiguration Ihres Routers ab. Mit unseren 10 Tipps sind Sie und Ihr Router auf der sicheren Seite.

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Google-Daten herunterladen: So sehen Sie, was Google über Sie weiß

Die DSGVO macht?s möglich: Mit wenigen Klicks finden Sie heraus, was Google über Sie weiß. Wir zeigen, wie Sie Ihre von Google gesammelten Nutzerdaten einsehen.

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C-Partition vergrößern: Mehr Platz für Windows einrichten

Die Windows-Festplatte ist voll und nervt mit Warnmeldungen? Wir zeigen, wie Sie die C-Partition vergrößern - nachträglich ohne Neuinstallation.

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Fritzbox als NAS einrichten - was Sie wissen müssen

NAS-Laufwerke kosten schnell dreistellige Summen. Doch mit einer Fritzbox und einem USB-Laufwerk basteln Sie sich Ihre NAS einfach zum Nulltarif.

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Update: 25.05.18

Warum künstliche Intelligenz intelligente Menschen braucht

Von Retourenquoten, Messenger-Diensten und offenen Plattformen: Bei der ?Rise of AI?-Konferenz ist Europas künstliche und intelligente Zukunft für einen Tag das Thema in Berlin. Unser Gastautor schildert seine Eindrücke.

Die Mission der diesjährigen ?Rise of AI?-Konferenz ist keine Geringere, als den Einsatz künstlicher Intelligenz für ein längeres, glücklicheres und gesünderes menschliches Leben zu fördern. KI-Investor und Ausrichter der Veranstaltung, Fabian Westerheide, möchte mit seinem seit 2015 jährlich ausgerichteten Event dazu beitragen, Aufmerksamkeit auf KI-Lösungen zu lenken, die auf europäischen Werten fußen und international wettbewerbsfähig sind. Westerheides Meinung nach sollten wir Europäer schnell eine europäische KI-Strategie formulieren und umsetzen. Europa benötige zudem mehr führende KI-Unternehmen und signifikant mehr Kapital für ambitionierte KI-Startups. Sonst bestehe die Gefahr, abgehängt zu werden vom kapitalstarken US-Markt und der technologischen Kraft Chinas.

Potenzial von KI bleibt weitestgehend ungenutzt

Auf drei Bühnen zeigten über 30 Redner vor insgesamt 600 Teilnehmern, wie vielfältig die Aspekte rund um künstliche Intelligenz sind: Die Vereinten Nationen sehen beispielsweise in KI eine hohe gesellschaftliche Relevanz, speziell wenn es darum geht, die Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung zu lösen. E-Commerce-Anbieter wie Zalando und Co. wenden KI im kommerziellen Kontext bereits an und Investoren geben vor, wie ein KI-Startup aufgestellt sein muss, um für Investoren überhaupt interessant zu sein.

Ein wiederkehrendes Motiv in vielen Vorträgen war ein einfacher Wert: ein Prozent. Und damit verbunden die Einschätzung, dass die Menschheit beim Thema künstliche Intelligenz erst am Anfang steht und noch nicht einmal ansatzweise ihr Potenzial ausschöpft, womit wir weit von umfassender ?Artificial General Intelligence? (AGI) entfernt sind. Das heißt, die heutigen sogenannten Narrow-AI-Anwendungen sind bestenfalls gut darin, eine einzelne Aufgabe zu lösen, aber noch nicht in der Lage, das gelernte Wissen, die Algorithmen und Methoden selbständig auf andere Problemstellungen anzuwenden.

Dennoch wird künftig alles, was auch nur ansatzweise nach Prozess riecht, durch KI betrieben werden ? da ist sich Chris Boos, einer der prominentesten deutschen KI-Köpfe, sicher. Der Weg zu echter AGI führt allerdings über den Menschen: Es braucht clevere Talente, die entweder ein sehr breites Wissen oder sehr viel Erfahrung mitbringen und dafür sorgen, dass tatsächlich ein gegenseitiger Wissenstransfer der vielfältigen Narrow-KI-Anwendungen untereinander erfolgt. Denn noch zu selten, so Boos, bringen Unternehmen den Maschinen wirklich Relevantes bei: Sie lernen zu oft durch stumpfe, eigene Beobachtung und zu selten durch Input von ?jemandem, der sich mit dem Thema auskennt?. Es braucht also mehr menschliche Intelligenz, um künstlicher Intelligenz Beine zu machen.

Vertrauen ist wichtig

Viele Unternehmen setzen bereits auf künstliche Intelligenz, um Geschäftsprozesse zu automatisieren und zu optimieren. Allerdings kann man KI nicht mal so eben im Unternehmen verordnen. Stattdessen muss Vertrauen aufgebaut werden, speziell bei den Mitarbeitern. Wie das funktionieren kann, zeigte Jan Hofmann, Innovation Lead AI der Deutschen Telekom, der aus dem Innenleben eines großen Telko-Konzerns berichtete. Vertrauen für AI wurde in der Belegschaft zum Beispiel durch eine klare Fokussierung auf Chatbots für den Kundenservice und eine konstante und enge Zusammenarbeit zwischen der R&D-Abteilung und den Geschäftsbereichen geschaffen. AI konnte so aus dem fensterlosen Techie-Keller geholt und eine schnelle, iterative Umsetzung unter Einbeziehung von Endnutzern ermöglicht werden. Aber auch ein hohes Maß an Transparenz ist für den Konzern wichtig. So sind zum Beispiel die selbst auferlegten KI-Guidelines auf der Konzernwebsite öffentlich zugänglich.

KI wird die Zukunft entscheidend gestalten, das steht für alle Teilnehmer fest. (Foto: Peter Krause)

KI als E-Commerce-Optimierer

Dank KI müssen Kunden nicht mehr nach ihrem Wunschprodukt in E-Shops und Vergleichsportalen fahnden. Vielmehr entwickelt die künstliche Intelligenz für sie maßgeschneiderte Produkte und präsentiert diese proaktiv. Und zwar auf Basis vielfältiger persönlicher und aggregierter Daten ? die DSGVO lässt herzlich grüßen. Dominique Ziegelmayer von Trusted Shops verweist in seinem Vortrag auch darauf, dass es nicht ausreicht, nur Klickdaten und die Bestellhistorie für diese digitale Maßschneiderei zu analysieren. Auch Social-Media-Beiträge und etwaige Produkt-Reviews des Users müssen einfließen, um erst den nötigen Kontext zu schaffen. Denn die Maschine sollte schon wissen, ob das kürzlich gekaufte Produkt auch wirklich gut beim Kunden ankam, bevor sie dieses in die Berechnungen neuer Produktempfehlungen einbezieht.

Wie E-Commerce-Unternehmen KI heute schon gezielt einsetzen, um beispielsweise Retourenquoten zu senken, stellte Urs Bergmann von Zalando Research vor: Jeder Onlineshopper weiß, dass sich Kleidung nicht selten in der tatsächlichen Größe unterscheidet, auch wenn das Etikett gleiche Größen ausweist. Ein klarer Fall für KI ? denn wenn nur noch Kleidung ausgeliefert wird, die sitzt wie angegossen, ist das Kundenerlebnis deutlich größer und das Unternehmen spart (Retouren-)Kosten.

Virtuelle vs. echte Agenten

Künftig kommunizieren Marken und Nutzer zu über 90 Prozent innerhalb von Messaging-Services wie Apple-Business-Chat und Whatsapp for Business. Dieser nicht ganz unerwarteten Ansicht ist zumindest Michael-Maria Bommer vom Messaging-Anbieter LivePerson. Die schiere Menge an eingehenden Anfragen wird für Marken nur mit Hilfe von KI-gestützter Automatisierung zu bewältigen sein. Bommer führt an, dass es branchenübergreifend nur etwa 100 Anlässe, sogenannte ?Intents? gibt, die Kunden dazu bringen, mit Marken aktiv in Kontakt zu treten.

Diese zu bedienen ist die große Aufgabe für intelligente Systeme, denn, so Bommer: ?Konversationsdesign ist das neue Webdesign.? Und bitte dem Kunden keinen Bot für eine echte Person vorgaukeln. Weshalb? Wir kommunizieren anders (direkter, emotionsloser), wenn wir wissen, dass wir mit einer Maschine parlieren. Und das müssen Marken respektieren und das Nutzererlebnis darauf anpassen. Spannend auch Bommers These, dass die erfahrensten Call Center-Agenten eine neue Rolle im KI-Ökosystem finden, zum Beispiel als KI-Journey-Manager, die Kunde/Bot-Interaktionen analysieren, Intents in Echtzeit aktualisieren und Bots unterschiedlichster Plattformen trainieren. Mit dem Ziel kompromissloser Gesprächseffizienz, ganz so wie im traditionellen Call-Center-Business.

Viel Intelligenz in Berlin

Die Rise of AI 2018 hat sich in Berlin von ihrer besten Seite gezeigt: Hervorragende Redner zeigten eine beeindruckende Themenvielfalt ? mit einer erfrischenden inhaltlichen Mischung aus Big Picture von morgen und umsetzbarer Inspiration für heute. Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz ist klar, jetzt sind wir Europäer gefragt, etwas Intelligentes daraus zu machen.

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Hört auf, über die DSGVO zu jammern

Enno Park hat das Chaos der DSGVO neulich zurecht kritisiert. Diese Replik ist kein Rant zum Rant, sondern ein Ausblick auf die nächsten Schritte, denn wegkritisiert bekommen wir die DSGVO nicht mehr.

Ein Rant zum ?Chaos? der DSGVO

Der Rant (neudeutsch für Schimpftirade) von Enno Park auf t3n.de ? ?Warum die DSGVO eine Datenschutz-Karikatur ist? ? hat zurecht große Aufmerksamkeit genossen und so wie ich es wahrgenommen habe, überwiegt die Zustimmung ? zumindest in meinem persönlichen Umfeld. Auch die letzte Bitkom-Studie scheint den Park-Rant zu rechtfertigen. Waren 2017 nur 19 Prozent der Unternehmen davon überzeugt, dass sie die Vorgaben der Verordnung zum 25.5.2018 vollständig umgesetzt haben, liegt der Wert aktuell bei gerade mal 25 Prozent. Ein Fortschritt von sechs Prozent lässt also erwarten, dass wir dann in etwa 12,5 Jahren die weiteren 75 Prozent geschafft haben beziehungsweise wirklich in der Breite ?datenschutz-ready? sind, wie wir es gerne formulieren. Bei unserer telefonischen Umfrage, mit der wir vor allem Eigentümer im Mittelstand befragen, liegen wir bisher sogar noch unter den 25 Prozent, dann dürfte es tatsächlich 2030 werden, bis alle es über die Ziellinie geschafft haben. Dann hat Deutschland bestimmt auch das mit dem Flughafen geschafft.

Aber im Ernst: Am Ende des Tages müssen wir weg vom Jammern hin zum Tun. Also ? um es mit Lenins Worten zu formulieren ? ?Was tun??. Müssen wir es still erleiden, was die Obrigkeit beschlossen hat oder können wir aktiv an die Verbesserung gehen? Ich bin da gleich mehrfach zuversichtlich und sehe drei Lösungsansätze.

1. Merkel schon wieder ? Politik als Teil des Problems oder der Lösung?

Danke, Angela Merkel ? für das DSGVO-Chaos! Das wäre eben die falsche Lösung der Wutbürger. Nun neige ich nicht zum Wutbürger und wenn es einen Dissens zum ?Rant? gibt, dann ist es die Bewertung der Rolle von Politik. Wenn die Bundeskanzlerin und der Innenminister jetzt diskutieren, was noch zu ändern ist, dann kann dies durchaus positiv und praxiswirksam sein.

Die Österreicher haben es uns vorgelebt: Wie Heise titelt, ziehen die Österreicher dem Datenschutz die Zähne. So schreibt Heise: ?In letzter Minute nimmt Österreich der neuen EU-Datenschutzverordnung den Biss, die meisten Verstöße werden straffrei bleiben. Und Datenschutz-NGO dürfen keinen Schadenersatz eintreiben.? Letzteres wünsche ich mir auch von unseren Politikern.

2. Berater und Co. ? hilfreiche Partner oder Ignoranten in der Not?

Jetzt ist Berlin vom Schwarzwald weit entfernt, aber auch schon in Potsdam braucht der Mittelstand am Ende mehr als einen politischen Befreiungsschlag in letzter Minute. Aufklärung tut not. Hier könnte man vor Ort auf Datenschutz-Berater, aber auch auf Software-Unternehmen oder IT-Dienstleister als Kompetenz-Partner und Multiplikatoren hoffen. Die ersten Ergebnisse unserer Blitz-Umfrage machen zwar noch nicht hoffnungsfroh. Viele Unternehmen setzen tatsächlich einerseits auf die Hilfe von außen. Allerdings fühlen sich andererseits zum Beispiel lediglich knapp zehn Prozent durch ihren IT-Dienstleister ?sehr gut? beraten.

Ein Viertel der Unternehmen bewertete die Beratung aber nach den bisherigen Auswertungen mit der Note ?mangelhaft? beziehungsweise sogar als ?ungenügend?. Dieser Wert ist erschreckend hoch. Unsere Überzeugung: IT-Berater, aber auch Software-Unternehmen müssen sich fragen, ob es in diesen Zeiten reicht, ein wenig Code rüberzuschieben und anzupassen. Muss man seinen Service nicht weitergehend verstehen und seine Anwender auch bei den Herausforderungen der Datenökonomie umfassend unterstützen? In Zukunft sollten Unternehmen auf jeden Fall Partner nicht nur nach funktionalen Anforderungen aussuchen.

3. Arsch huh, Zäng ussenander! Selbst was tun!

Weder eine Heilsgestalt Angela Merkel noch der nette Berater von nebenan sollte Unternehmen allerdings dahingehend verführen, dass man seine Kompetenzlücken weiter hegt und pflegt. In einer Datenökonomie kommen die meisten am Ende an Datenkompetenzen nicht vorbei, wobei wir die Notwendigkeit sehen, kompetent sowohl in Richtung Datenschutz wie Datenchancen zu sein. Accenture Strategy hat analysiert, dass mangelnde Datenkompetenz teuer ist.

Die Absatzwirtschaft schreibt dazu: ?Schlecht auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abgestimmte Einkaufserlebnisse im Internet sowie mangelndes Vertrauen in den Datenschutz haben Unternehmen im vergangenen Jahr 38 Prozent ihrer Kunden und somit 127 Milliarden Euro Umsatz gekostet.? Das ist nämlich gerade das Dilemma unserer Zeit: Kunden verlangen immer stärker nach Mehrwerten, gleichzeitig ist das Misstrauen aber groß, entsprechende Daten bereitzustellen. Nur ein Vertrauen in die doppelte Datenkompetenz der Unternehmen wird das ändern. Insofern: Es gibt umfassende Informationen wie beispielsweise zum Start den t3n-Guide oder unsere Checklisten.

Quintessenz:

Die DSGVO ist nicht perfekt, aber ?Wegbeten? wird nicht helfen. Daher sollten Politik, kompetente Ökosysteme und Unternehmen jetzt endlich vom Beobachten zum souveränen Agieren übergehen. Dann kann vielleicht Datenschutz sogar am Ende durch ein Mehr an Vertrauen die Basis für neue Datenchancen sein. So sollte es ja eigentlich auch sein.

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Digitalministerin Dorothee Bär will Programmieren in die Grundschulen bringen

Mit dem neuen Video-Format Changerider wollen Philipp Depiereux und t3n den Menschen die Angst vor der Digitalisierung nehmen. Der erste Interviewgast: Digitalministerin Dorothee Bär.Pioniergeist statt Panik, Mut statt Angst, Erfolgsgeschichten statt Negativbeispiele ? Changerider ist ein Talk im Tesla, ein Format, in dem Menschen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erzählen, wie sie den Wandel gestalten, die digitale Transformation vorantreiben und das Land und seine Menschen nach vorne bringen.

Philipp Depiereux und t3n treffen die Gestalter der Zukunft

?Wir haben kein technisches Problem, wir haben auch kein Erkenntnisproblem, sondern wir haben ein Umsetzungsproblem.? (Dorothee Bär)

Als Premierengast hat Dorothee Bär neben Philipp Depiereux im Tesla Platz genommen, um gemeinsam Aufbruchsstimmung für die Gestaltung des zukünftigen Wandels zu verbreiten. Als Staatsministerin im Bundeskanzleramt für Digitalisierung will sie Deutschland in die ?digitale Champions League? führen.

Philipp Depiereux spricht mit Dorothee Bär über den (digitalen) Wandel in Deutschlands Wirtschaft und Gesellschaft. Es geht um den digitalen Staat (?Wir müssen bei uns selbst anfangen?), wie auch um digitale Bildung und Kindererziehung (?Ich habe den Anspruch, dass man in der Grundschule bereits anfängt, den Kindern Grundzüge im Programmieren beizubringen?), über Panikmache und Aufbruchsstimmung (?Mein wichtigstes Anliegen ? und es heißt hier ja Changerider ? ist es, den ?Change? auch in die Köpfe bekommen und ich lade jeden in mein Büro ein, der Lust hat, die Zukunft zu gestalten?) sowie über die Herausforderungen für Frauen in Führungspositionen (?Ich habe noch im Jahr 2018 die Frage gestellt bekommen, wie es ist, jetzt als Frau so ein wichtiges Thema zu verantworten?) ? und über ein Scheitererlebnis und ihren Jugendschwarm.

Dorothee Bär erklärt ihre Digitalstrategie

Das Anliegen des Changerider ist es, ein Zeichen gegen den Trend der Schwarzmalerei bei der digitalen Transformation zu setzen. Philipp Depiereux beschäftigt sich als Gründer und Geschäftsführer der Digitalberatung und Startup-Schmiede Etventure bereits seit Jahren mit der Gestaltung des digitalen Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Fazit: ?Wenn es um Digitalisierung und Innovation geht, wird in Deutschland viel zu häufig nur kritisiert und auf die Schwachstellen verwiesen. Das ist wie ein Wettbewerb in Schwarzmalerei. Da ist es kein Wunder, wenn die Menschen mit Sorge auf die Veränderungen blicken. Mit dem Changerider wollen wir das ändern.?

Als weitere geplante Gäste werden unter anderem Fabian Kienbaum (CEO Kienbaum Consultants), Gisbert Rühl (CEO Klöckner), Heinz Dürr (ehemaliger CEO AEG und Deutsche Bahn), Julie Teigland (Regional Managing Partner bei EY für Deutschland, Österreich und die Schweiz), Rolf Hollander (ehemaliger CEO Cewe Color) oder Ulrich Schäfer (Autor von ?Deutschland digital?) bei Changerider in den Tesla einsteigen.

Auf der Website Changerider kannst du außerdem deine Wunschgäste für einen ?Talk im Tesla? nominieren und Fragen einsenden.

Mehr zum Thema:

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E-Privacy-Verordnung: Die DSGVO war noch nicht alles

Wer denkt, mit der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im eigenen Unternehmen sei alles erledigt, täuscht sich. Es gibt da nämlich noch die E-Privacy-Verordnung. Ein Beitrag für unsere Themenwoche Datenschutz.

Die hart debattierte DSGVO regelt den Datenschutz in der Europäischen Union technikneutral. Doch speziell für elektronische Kommunikation sieht das EU-Parlament Handlungsbedarf und arbeitet an einer ergänzenden E-Privacy-Verordnung (EPVO) Sie soll die alte E-Privacy-Richtlinie von 2002 und die Cookie-Richtlinie von 2009 ersetzen, die uns die allgegenwärtigen Cookie-Warnungen auf fast jeder Website beschert haben.

E-Privacy-Verordnung: Das ändert sich (nicht)

Anders als die DSGVO ist die EPVO nur für Unternehmen relevant, die Kommunikationsdienste betreiben: Telefon, Internetzugang, E-Mail, Chat, Messenger, Audio- und Videochat und so weiter. Das klingt, als sei die Verordnung nur für einen relativ kleinen Kreis von Unternehmen relevant, allerdings kann jedes gewerbliche Medienangebot darunter fallen, sobald Onlinewerbung und Tracking-Cookies ins Spiel kommen.

Im Wesentlichen dehnt der Entwurf der E-Privacy-Verordnungen einige deutsche Regelungen des Telemediengesetzes und des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb auf die gesamte EU aus. Für Telefon-Anbieter, Internet-Provider, E-Mail-Hoster oder Entwickler von Messengern und ähnlichen Apps ändert sich wenig. Wahrscheinlich müssen sie nur den einen oder anderen Passus ihrer Nutzungsbedingungen etwas umformulieren.

Telefonwerbung mit Cold Calls und unerwünschte Werbe-E-Mails bleiben verboten, wie es in Deutschland auch bisher schon der Fall ist. Kommunikationsanbieter dürfen nur diejenigen Daten erheben, die sie brauchen, um die Kommunikation ihrer Nutzer abzuwickeln. Besonders die dabei immer anfallenden Meta-Daten dürfen ausschließlich dafür benutzt werden und nicht etwa, um Profile für Marketingzwecke und Onlinewerbung anzulegen. Google zum Beispiel dürfte also keine Mails in Googlemail mehr scannen, um personalisierte Werbung einzublenden. Erlaubt wäre das allerdings trotzdem, wenn die Nutzer explizit einwilligen. Die spektakulärste Neuerung sind die angedrohten Bußgelder: ähnlich wie bei der DSGVO bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes eines Unternehmens. Anders als bei der DSGVO gibt es aber im Gesetzesentwurf kaum Augenmaß- und Goodwill-Klauseln, um die harte Bestrafung unbeabsichtigter Fehler kleiner Anbieter zu vermeiden.

Tracking-Cookies müssen abgelehnt werden können

Das alles wäre eher eine gesetzgeberische Fußnote, enthielte die Verordnungen nicht auch strengere Regeln zum Umgang mit Cookies und Werbetrackern. Sie sieht vor, dass Websites ihre Nutzer künftig explizit fragen müssen, ob Tracking-Cookies gesetzt werden dürfen. Anders als bisher handelt es sich nicht um eine Information, die einfach wirkungslos weggeklickt wird. Es muss möglich sein, Tracking-Cookies zu verweigern und die jeweilige Website trotzdem zu nutzen. Darüber hinaus soll die Einstellung schon im Browser vorgenommen werden können. Und das Verweigern von Tracking-Cookies muss Default-Einstellung im Browser sein. Ein Tracking-Blocker per Gesetz: Das dürfte all diejenigen freuen, die diese Funktion mit Plugins in ihren Browsern nachrüsten. Nicht gemeint sind übrigens Cookies, die zum Betrieb der Website nötig sind, etwa für den Warenkorb in einem Onlineshop.

Das automatische Versteigern und Platzieren personalisierter Onlinewerbung anhand von Behavioral Targeting dürfte mit der EPVO rigoros abgemurkst werden. Nur ein kleiner Teil der Anwender würde dem Tracking wohl freiwillig zustimmen und Verlage dürften nicht einfach die Auslieferung der Website verweigern, wie das heute bei einigen großen Websites der Fall ist, wenn sie einen Adblocker bemerken. Onlinewerbung würde zurückkatapultiert in die 1990er Jahre, als simple statische Werbebanner auf den Websites platziert wurde wie Anzeigen in gedruckten Zeitungen. Dementsprechend nervös reagiert die Branche. Der Verband deutscher Zeitschriftenverlage rechnet mit einem Schaden von mehr als 300 Millionen Euro und der Bundesverband digitale Wirtschaft rechnet mit zu 500 Millionen Euro und sieht jeden vierten Arbeitsplatz in der Digitalwirtschaft bedroht. Unabhängig davon, wie realistisch diese Zahl ist, dürften zahlreiche Onlinemedien, die auf Werbeeinnahmen angewiesen sind, diese Gesetzesreform nur schwer überstehen.

Stärker zentralisiertes Web

Tracking ist eine vertrackte Angelegenheit: Die Verordnung könnte unerwünschte Nebenwirkungen haben. Sie unterscheidet nicht mehr zwischen personalisiertem und pseudonymen Tracking. Denn meistens wissen die Vermarkter trotz ihrer Profile nicht, wer da vor dem Bildschirm sitzt. Die Nutzer sind für sie Nummern, denen allerlei Merkmale wie ungefähres Alter, vermutliches Geschlecht, besuchte Websites und so weiter zugeordnet sind, sodass eingekreist werden kann, zu welchen Zielgruppen die Person gehört, nicht aber so ohne weiteres, wer sie ist. So wissen die Werber vielleicht, dass eine schwangere Frau gerade einen Text liest, der Werbung für Babyartikel einblendet ? aber eben nicht, dass es sich genau um Erika Mustermann handelt.

Es sei denn, die Anbieter heißen Facebook, Google und Amazon. Bei ihnen melden sich die Nutzer meistens bewusst unter echtem Namen an. Auf Basis der Nutzerdaten, die sie sowieso im Rahmen der ganz normalen Nutzung gewinnen, wissen diese Plattformen meistens genau, wer da vor dem Rechner sitzt, und können weiterhin personalisierte Werbung ausspielen. Und ausgerechnet diese großen Plattformen könnten durch die EPVO noch gestärkt werden. Zwar dürfen sie außerhalb der eigenen Plattformen nicht mehr tracken, aber die Verlage, die dringend auf Onlinewerbung angewiesen sind, könnten sich gezwungen sehen, auf genau diesen großen Plattformen unterzuschlüpfen.

Verabschiedung verzögert sich

Oder sie gründen eigene Plattformen wie Verimi, das dieses Frühjahr einen Fehlstart hingelegt hat, oder die angekündigte Login-Allianz von Pro-Sieben-Sat1, RTL und United Internet. Interessante Inhalte gibt es dann nur noch nach Login und natürlich weiterhin mit Werbung. So oder so würden sich die Inhalte im Internet noch stärker auf einige wenige, große Plattformen konzentrieren. Eine andere Folge könnte sein, dass sich Paywalls noch weiter verbreiten. Denn durch das Login wird es den Verlagen wieder möglich, die Leser zu identifizieren und personalisierte Werbung einzubauen. Der Preis für die Paywall selbst kann dann entsprechend niedriger ausfallen.

Wahrscheinlich ist dem Lobby-Druck geschuldet, dass die E-Privacy-Verordnung noch nicht vom EU-Parlament verabschiedet wurde. Geplant war ihr Inkrafttreten ursprünglich für den 25. Mai 2018 zeitgleich zum Ende der Übergangsfrist der DSGVO. Allerdings hat sich der EU-Rat, in dem die Mitgliedsländer vertreten sind, noch nicht auf eine Position zur E-Privacy-Verordnung verständigt. Ein Inkrafttreten wird derzeit nicht vor 2019 erwartet und könnte von der dann anstehenden Europawahl weiter verzögert werden.

Wer direkt oder indirekt mit tracking-basierter Onlinewerbung Geld verdient, sollte sich aber schonmal nach neuen Strategien umsehen. Nur schemenhaft zeichnen sich künftige Plattformen ab, auf denen Verlage ihre Inhalte vermarkten könnten, wenn sie nicht auf eigene Paywalls setzen möchten. Für Onlinewerber gibt es ebenfalls erste Ideen: So könnten die Ads künftig nicht mehr anhand des Nutzerverhaltens ausgewählt werden, sondern anhand des Umfelds und Themas der Website, auf der sie eingeblendet werden soll. Einigermaßen sicher ist nur, dass all diejenigen Medien kaum betroffen sein werden, die auf das Einblenden von Onlinewerbung und Tracking-Cookies ohnehin schon verzichten: private Blogs, nichtkommerzielle Websites oder auch die Angebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.

Hinweis in eigener Sache: t3n hat mit zertifizierten Datenschutzexperten ein DSGVO-Rettungspaket inklusive Vorlagen und einer webbasierten Datenschutz-Software erarbeitet. Es unterstützt die Umsetzung der DSGVO in Eigenregie. Für einen Einstieg bietet t3n zudem einen DSGVO-Guide von IT-Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke an.

Bestelle jetzt das DSGVO-Rettungspaket von t3n und audatis Consulting!

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Nico Rosberg investiert in Berliner Adtech-Startup

Der ehemalige Rennfahrer und Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg beteiligt sich am Berliner Adtech-Startup Stoyo. Über die Höhe des Investments ist nichts bekannt.

Der ehemalige Rennfahrer Nico Rosberg hat sich an dem Berliner Adtech-Startup Stoyo beteiligt. Das teilte das Jungunternehmen am Freitag mit. Wie viel Geld der Promi-Investor in das Startup gesteckt hat, ist nicht bekannt. Rosberg, der 2016 den Formel-1-Weltmeistertitel erstritt, soll Stoyo auch aktiv unterstützen. ?Nico verfügt über ein großes internationales Netzwerk und wird uns die eine oder andere Tür aufmachen, die man sonst nicht so leicht aufbekommt?, so Stoyo-Gründer Patrick Bales.

Die Stoyo-Beteiligung ist nicht das erste Startup-Investment des Rennfahrers. Rosberg hält Beteiligungen an verschiedenen Mobilitäts-Startup. Darunter ein Anbieter von Ladestation für Elektroautos und der Flugtaxi-Entwickler Lilium. Auch in das Geokoordinaten-Startup What3words hat Rosberg investiert. Darüber hinaus hält er nach eigenen Angaben 50 Prozent der Anteile eines Ingenieursunternehmen, das unter anderem Fahrwerke für autonome Shuttles entwickelt.

Stoyo setzt auf datengetriebenes Marketing

Stoyo setzt auf datengetriebene Prozesse bei der Erstellung videobasierte Werbeinhalte. Zu den Kunden des Startups gehören unter anderem die Deutsche Telekom, der Logistikanbieter DHL und die Einzelhandelsgruppe Edeka. Stoyo unterhält Büros in Berlin und New York. Gegründet wurde das Unternehmen 2015. Investoren steckten zwischen 2016 und 2017 rund 2,8 Millionen Euro in das Startup.

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datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz

Update: 24.05.18

EU-DSGVO: Hamburgs oberster Datenschützer sieht große Chance für Wahrung der Privatsphäre

Es vollzieht sich ein ?Paradigmenwechsel im europäischen Datenschutzrecht?, der sich auf alle Unternehmen, Behörden sowie Bürger in der EU und auch außerhalb auswirken wird.

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?Efail?-Alarm ? E-Mail-Verschlüsselung weiterhin sicher einsetzbar

Die aufgedeckten Sicherheitslücken betreffen nicht die beiden Verschlüsselungstechnologien selbst, sondern nutzen eine schon lange bekannte Schwachstelle in E-Mail-Clients aus.

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Bitkom empfiehlt Nutzern E-Mails weiterhin zu verschlüsseln

Der Bitkom gibt aus aktuellem Anlasse Hinweise für eine sichere E-Mail-Kommunikation.

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Cyber-Angriff auf KRITIS-Betreiber in Deutschland derzeit Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens

Der Generalbundesanwalt hat ein Ermittlungsverfahren eröffnet ? Details über Art und Auswirkungen des Vorfalls sowie sonstige Informationen kann das BSI derzeit nicht zur Verfügung stellen.

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Neue DsiN-Workshop-Reihe für Betriebe: Auftaktveranstaltung am 17. Mai 2018

?Bottom-Up LIVE!? soll auf Tour zu Deutschlands Ausbildungsbetrieben gehen, denn Cyber-Kriminelle haben Schwächen bei Mitarbeitern im Visier und Digitaler Schutz wird damit zur Schlüsselkompetenz für Wettbewerbsfähigkeit.

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Update: 22.05.18

Forum elektronische Rechnung Deutschland hat neuen Vorsitzenden

Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) hat Ivo Moszynski als neuen Vorsitzenden gewählt.

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Zwei Welten werden eins

Kunden, die gegenwärtig mit der Nutzungskontrolle als Rechtesystem arbeiten, müssen spätestens zu den DATEV-Programmen 12.0 auf die neue Rechteverwaltung umgestellt sein.

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Stiftungstag des Bundesverbands deutscher Stiftungen

Nürnberg war in diesem Jahr Treffpunkt der deutschen Stiftungsszene: In mehr als 130 Veranstaltungen tauschten sich deren Vorstände und Mitarbeiter unter dem Motto ?Update! Stiftungen und Digitalisierung? zu relevanten Themen aus.

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Cloud-Anwendung funktioniert jetzt auch mit Google Chrome

Nutzer profitieren von den neuen Versionen von Belege online und Bank online. Damit können nun auch Mac-Anwender mit DATEV Unternehmen online arbeiten.

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Genossenschaftliche Plattformstrategie

Auf der DATEV-Homepage stehen aktualisierte Informationen und vier Videos zu Digitalisierung und Plattformstrategie zur Verfügung.

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Update: 25.05.18

Service-Releases stehen bereit

Die für heute geplanten Service-Releases stehen bereit.

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Microsoft Updates im Mai 2018 - Verträglichkeitstests beendet

Die Verträglichkeitstests der DATEV-Programme mit den im Mai 2018 von Microsoft veröffentlichten Updates sind beendet. Es wurden keine Probleme festgestellt.

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